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Serviceseite mit Broschüren, Tipps und Adressen

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Mitgliederzeitschrift aktiv - neue Ausgabe

Viermal im Jahr erscheint unsere Mitgliederzeitschrift aktiv. In der Zeitschrift greifen wir aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik und Medizin auf und informieren über laufende Aktionen und Projekte des Verbandes. In unseren Rubriken Sport, Freizeit, Reise und Kultur geben wir unseren Lesern wertvolle Tipps und Anregungen für eine aktive Lebensgestaltung.

In der aktuellen Ausgabe berichten wir in unserem Beitrag "Chronische Schmerzen" über die Bedeutung einer frühzeitigen Schmerztherapie und die derzeitige Behandlungspraxis. Zudem erfahren Sie, wie Sie Ihr Haus fit für die Zukunft machen können, was es mit dem Wikipedia-Projekt Silberwissen auf sich hat und mit welchen Kräutern und Gewürzen Sie einen wohltuenden Tee zubereiten.

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Aktuelle Pressemitteilung vom 18.01.2012 

Kostenlose Broschüre und Antragsformular

Familienpflegezeit kann seit 1. Januar beantragt werden

Seit dem 1. Januar 2012 können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch Verkürzung ihrer wöchentlichen Arbeitszeit auf maximal 15 Stunden eine Familienpflegezeit für die Dauer von maximal zwei Jahren in Anspruch nehmen. Das Modell gibt Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen die Möglichkeit, Pflege und Beruf miteinander zu vereinbaren. Die Einbußen beim Gehalt werden über eine Lohnaufstockung aufgefangen.

Die Familienpflegezeit sichert auch den Erhalt der Rentenansprüche: Beitragszahlungen in der Familienpflegezeit sowie die Leistungen der Pflegeversicherung zur gesetzlichen Rente erhalten den Rentenanspruch. Die Seniorenliga-Broschüre "Familienpflegezeit" beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema und gibt wertvolle Tipps zur Entlastung pflegender Angehöriger.

Neue Broschüre "Familienpflegezeit"

Pflege und Beruf besser miteinander vereinbaren

Die meisten Pflegebedürftigen in Deutschland werden von ihren Angehörigen versorgt, die ganz überwiegend berufstätig sind. Sie stehen vor der schwierigen Aufgabe, Beruf und Pflege miteinander zu vereinbaren. Viele schaffen den Spagat nicht und geben ihren Job auf – mit weitreichenden Folgen für ihre berufliche Weiterentwicklung und die Absicherung im Alter.

Um berufstätigen Frauen und Männern die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu erleichtern, hat der Bundestag das Familienpflegezeitgesetz verabschiedet, das am 1. Januar 2012 in Kraft tritt. Die Familienpflegezeit gibt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit, ihre Stundenzahl so weit zu reduzieren, dass sie parallel zur Pflege von Angehörigen weiterhin erwerbstätig sein können.

Unsere neue Broschüre beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Familienpflegezeit und gibt wertvolle Tipps zur Entlastung pflegender Angehöriger.

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