Mitgliederzeitschrift aktiv - neue Ausgabe

Februar/März/April 2021

titel aktiv

Viermal im Jahr erscheint unsere Mitgliederzeitschrift aktiv. Im neuen Heft stellen wir zwei neue Kampagnen vor: Bei "Digital dabei sein" geht es uns nicht darum, bestimme Anwendungen und Programme zu erklären, sondern um den Internetanschluss an sich. „Aktiv und entspannt bei Blasenschwäche“ -  dabei geht es neben therapeutischen Maßnahmen, die die Beschwerden lindern, um gut passende Inkontinenzprodukte, die den Alltag leichter machen. Darüber hinaus haben wir weitere Verbraucher- und Gesundheitsthemen für Sie zusammengestellt – zur Information und Unterhaltung.

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aktiv 1
Worauf es beim Internetanschluss ankommt

Digital dabei sein – keine Frage des Alters

Mit immer größerer Selbstverständlichkeit sind wir digital unterwegs. Doch dafür brauchen wir einen stabilen, schnellen und sicheren Internetanschluss. Was das bedeutet und worauf man dabei achten sollte, erfahren Sie in diesem Beitrag und einer neuen Broschüre der DSL.

 
aktiv 2
Moderne Inkontinenzprodukte geben Sicherheit im Alltag

Blasenschwäche

Viele leiden darunter, doch keiner spricht gerne darüber. Mit dem Thema Blasenschwäche lässt sich ganz diskret umgehen. Moderne Inkontinenzprodukte können dazu beitragen und dafür sorgen, dass sich Betroffene sicher fühlen.

 

 
aktiv 3
Verhaltenstipps und technische Unterstützung

Telefonbetrug kann jeden treffen

Sie geben sich als Enkel oder auch als Polizisten aus. Telefonbetrüger haben vor allem ältere Menschen im Visier. Neben gesundem Misstrauen können einfache technische Hilfsmittel vor Telefonbetrug und unverschämten Anrufen schützen.

 

 
aktiv 4
Die Verbraucherzentrale Bremen informiert

WhatsApp-Alternativen: Messenger-Dienste im Überblick

Facebook, Ginlo, Signal, Skype, Telegram, Wire und Threema: Die Verbraucherzentrale Bremen hat sich Messenger-Apps mit Verschlüsselung daraufhin angeschaut, wie sie nach eigenen Angaben mit den Daten ihrer Nutzer umgehen.

 

 
aktiv 5
Warum träumen wir?

Das Kino im Kopf

Vom Reisen können wir derzeit nur träumen – doch auch das kann eine Wohltat sein. Auf die Frage, warum Menschen träumen, hat die Wissenschaft noch keine eindeutige Antwort. Fest steht, dass wir seelisch und körperlich krank werden, wenn man uns am Träumen hindert.

 

 

Lesen Sie außerdem:

  • Alkohol, Tabak, Medikamente
    Bessere Aufklärung zu Suchterkrankungen
  • Multiple Sklerose
    Nicht heilbar – doch immer besser zu behandeln
  • Altersbedingte Makuladegeneration
    Versorgung der Patienten verbessern
  • Telegramm
  • Buchtipps
 

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