Aktuelle Umfrage

Aktuelle Umfrage abgebrochen

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Bitte schauen Sie auch zukünftig auf unserer Webseite vorbei! Es werden in unregelmäßigen Abständen neue Umfragen veröffentlicht.

Ihre

Deutsche Seniorenliga e.V.

brotest

Ruhestand

Die Veränderungen, die der Ruhestand mit sich bringt, werden oftmals unterschätzt.

Viele Renter:innnen und Pensionäre merken erst im Ruhestand, was alles anders oder neu wird.
Nicht umsonst sprechen Wissenschaftler vom Pensionsschock. Im Ruhestand verändert erst mal alles, die Tagesstruktur,  das Unterwegssein, das Gebrauchtwerden, die Aufgabenvielfalt und vieles mehr.

Statt den Ruhestand „üben" zu müssen - wie im Film „Pappa ante Portas" von Loriot – bekommen Menschen über einen Stelbsttes
Unterstützung bei der aktiven Planung des Ruhestandes.

Mit diesem Selbsttest der AF1 GmbH stellen Sie fest, wie Sie die Veränderungen, die der Ruhestand mit sich bringt, gestalten können.

Dazu bewerten Sie in sieben Minuten ausgewählte Thesen zum Ruhestand und erhalten umgehend eine persönliche Auswertung als PDF.
Mit diesen Informationen können Sie Ihre „Mission Ruhestand" fortsetzen.

Hier geht es zum Test

Mitgliedschaft

Die Deutsche Seniorenliga e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der keine öffentlichen Mittel in Anspruch nimmt. Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und Mitgliederbeiträge und sind auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Daher sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie durch eine Spende zur Deckung unserer Porto- und Druckkosten beitragen.

Die Spende können Sie uns auf das genannte Konto überweisen oder Sie nutzen das sichere Spendenformular unserer Hausbank. Mitgliedsbeiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar. Bis 200 € gilt die abgestempelte Quittung bzw. die Kopie des Bankauszuges, auf dem die Abbuchung der Zahlung enthalten ist, als Spendenbescheinigung. Für Spenden über 200 € Spendenbescheinigung bitte anfordern. Bitte geben Sie hierzu Ihre Adresse an.

Wenn Sie uns längerfristig unterstützen und gleichzeitig Vorteile genießen möchten, bietet sich eine Fördermitgliedschaft an.

Mitglieder haben Vorteile
  • Persönlicher Service
  • Informationen aus erster Hand
  • Regelmäßige Informationen – auch zu rechtlichen Fragen – über das Mitgliedermagazin „aktiv“
  • Interessenvertretung

Nutzen Sie die Vorteile unserer Gemeinschaft! Werden Sie Mitglied!
30 Euro jährlich erschließen Vorteile und solidarisieren Ihre Interessen.

Ihren Jahresbeitrag können Sie steuerlich absetzen.
Gerne können Sie Informationen sowie ein Beitrittsformular unter Angabe Ihrer vollständigen Postadresse anfordern:

Jetzt Infos oder Beitrittsformular anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wissenschaftliches Kuratorium

Das wissenschaftliche Kuratorium der Deutschen Seniorenliga sichert die Qualität unserer Arbeit. Die Mitglieder des Kuratoriums stehen dem Vorstand beratend und unterstützend zur Seite. Die Experten unterschiedlicher Fachrichtungen geben Anregungen und Empfehlungen zu Initiativen und Projekten, die die Deutsche Seniorenliga im Interesse älterer Menschen in Deutschland durchführt.

Wir stellen Ihnen die Kuratoriumsmitglieder vor:

 
Prof. FüsgenProfessor Dr. med. Ingo Füsgen

Vorsitzender des wissenschaftlichen Kuratoriums der DSL

Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie und Rehabilitationsmedizin

Leiter des Medizinisch-Geriatrischen Schwerpunkts am Marienhospital Bottrop, Geriatrie der Universität Witten/Herdecke

Für seine Verdienste und auch sein ehrenamtliches Engagement in der Geriatrie wurde Prof. Füsgen 2006 mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

 
 
  • Siegfried Brockmann
    Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV)
    Vizepräsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW)
    Vorstandsmitglied des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR)
  • Professor Dr. med. Dirk Dressler
    Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Klinik für
    Neurologie der Medizinischen Hochschule Hannover
  • Professor Dr. med. Arneborg Ernst
    Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
    Direktor der HNO-Klinik am Unfallkrankenhaus Berlin
  • Professor Dr. med. Markus Gaubitz
    Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologe, Geriater, Gastroenterologe
    Niedergelassen in interdisziplinärer Praxisgemeinschaft in Münster
  • Professor Dr. med. Frank G. Holz
    Ärztlicher Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn
  • Dr. phil. Uwe Kleinemas
    Diplom-Psychologe
    Geschäftsführer des Zentrums für Alternskulturen (ZAK) an der Universität Bonn
  • Professor Dr. med. Andreas Kurth
    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Orthopädische Rheumatologie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Kinder-Orthopädie, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein Koblenz
  • Professor Dr. med. Thorsten Lewalter
    Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
    Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin am Peter Osypka Herzzentrum München
  • Junior-Professorin Dr. Claudia Müller
    Leiterin des Arbeitsbereichs IT für die alternde Gesellschaft, Universität Siegen
  • Professor Dr. med. Ursula Müller-Werdan
    Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin und Geriatrie
    Direktorin der Klinik für Geriatrie und Altersmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Ärztliche Leitung des Evangelischen Geriatriezentrums Berlin
  • Professor Dr. med. dent. Michael J. Noack
    Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Klinikums der Universität zu Köln
  • Professor Dr. rer. pol. Frank Piller
    Wirtschaftswissenschaftler
    Professor der Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Technologie- und Innovationsmanagement an der RWTH Aachen
  • Heinrich Ico Prinz Reuß
    Rechtsanwalt, spez. auf Erb- und Stiftungsrecht
    Geschäftsführer der Deutschen Verwaltungstreuhand für Stiftungen GmbH (DVS)
  • Professor Dr. med. Wolfgang Schobersberger
    Direktor des Instituts für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus an der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Tirol und der TILAK Innsbruck
  • Dr. med. Matthias Schuler
    Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, spezielle Schmerztherapie, Physikalische Therapie, Palliativmedizin
    Chefarzt der Klinik für Geriatrie, Alterstraumatologie und Palliativmedizin, Diakonissenkrankenhaus Mannheim
  • Werner Siepe
    Dipl. Hdl., Finanzmathematiker, Versorgungsberater, Autor von Büchern und Fachbeiträgen zum Thema Rente und Altersvorsorge

Vorstand

 

fieberg

Gerhard Fieberg

Vorstandsvorsitzender der Deutschen Seniorenliga e.V.

Gerhard Fieberg, Jahrgang 1946, studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg, Lausanne und Gießen. Von 1977 bis 1983 arbeitete er als Richter am Landgericht Koblenz und dortigen Amtsgerichten, bevor er 1983 als Mitarbeiter des Bundesjustizministeriums (BMJ) mit den Arbeitsschwerpunkten Strafrecht, Recht der offenen Vermögensfragen und der Konzeption und Erstellung der Wanderausstellung des BMJ „Im Namen des Volkes – Justiz und Nationalsozialismus“ betraut wurde. Ab 2000 war er als Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof für die Revision in Strafsachen verantwortlich und wurde 2006 Leiter des Bundeszentralregisters. Im Jahr 2007 wurde er zum Präsidenten des Bundesamtes für Justiz berufen; dieses Amt führte er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2011 aus.

Als Vorsitzender der DSL möchte sich Gerhard Fieberg nun verstärkt für die Interessen älterer Menschen in unserer Gesellschaft einsetzen.

 

ehacklerRA Erhard Hackler

Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V.

Rechtsanwalt Erhard Hackler, geboren 1949, ist geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V., Bonn. Als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung studierte er Jura, Politik und Geschichte. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt arbeitet er für die CDU-Bundespartei als Referent für Rechtspolitik und Bundesgeschäftsführer des Arbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen. Von 1987 bis 1999 war Erhard Hackler als Geschäftsführer der nordrhein-westfälischen CDU tätig, bevor er 2000 die Geschäftsführung der Deutschen Seniorenliga übernahm.

 

 

Mitgliederzeitschrift aktiv - neue Ausgabe

Mai / Juni / Juli 2022

titel aktiv

Viermal im Jahr erscheint unsere Mitgliederzeitschrift aktiv. Im neuen Heft erfahren Sie, wie Sie sich durch Vorbeugung und Vorsorge vor Darmkrebs schützen und wie die Chancen der Digitalisierung für mehr Lebensqualität im Alter sorgen können. Außerdem können Sie sich in diesem Heft über die Kraft der Kräuter für die Gesundheit und Arzneimittelrückstände in Gewässern informieren. Die Verbraucherzentrale Bremen informiert über nachhaltige Geldanlage. Zudem haben wir einige Buchempfehlungen und eine Reiseempfehlung für das Frankenland für Sie.

Als Mitglied erhalten Sie die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift kostenlos! Mitglied werden

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aktiv 1
AgeTech – Innovationen für ältere Verbraucher

Mehr Lebensqualität im Alter dank Digitalisierung?!

Insbesondere im Pflege- und Gesundheitssektor liegen große Hoffnungen in der Digitalisierung. Damit jedoch Jung und Alt davon profitieren können, müssen die digitalen Angebote alle erreichen und für jedermann verständlich sein.

 

 
aktiv 2
Früherkennung verbessert Heilungschancen

Darmkrebsvorsorge

Das Risiko für eine Darmkrebserkrankung steigt mit dem Alter. Daher haben Menschen ab 50 Jahren bei uns die Möglichkeit, Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch zu nehmen. Die verlässlichste Methode ist die Darmspiegelung. Dabei können bereits Vorläufer eines Tumors erkannt und entfernt werden.

 
aktiv 3
Umwelt und Gesundheit

Risiko für Nebenwirkungen: Arzneimittelrückstände im Grundwasser

Über das Abwasser gelangt eine Reihe von Schadstoffen in unsere Gewässer und gefährdet dort die Ökosysteme. Neben Chemikalien aus der Industrie gehören dazu auch Rückstände von Arzneimitteln, die nicht natürlich abgebaut werden.

 

 
aktiv 4
Die Verbraucherzentrale Bremen informiert

Nachhaltig anlegen – mit welchen Hürden Sie rechnen müssen

Immer mehr Menschen möchten mit ihrem Geld einen positiven Beitrag für das Klima, die Umwelt oder soziale Themen leisten und ihr Geld nachhaltig anlegen. Dabei sollte man die Kriterien für Nachhaltigkeit beachten.

 

 
aktiv 5
Eine Region mit vielen Gesichtern

Franken erleben

Im Frankenland kommen sowohl Naturfreunde als auch Kulturliebhaber auf ihre Kosten. Die Region hat 10 Naturparks, 5 UNESCO-Welterbestätten sowie zahlreiche historische Bauten und schmucke Städtchen zu bieten. Darüber hinaus ist Franken ein Land des Weines und zugleich Heimat der Biere.

 

Lesen Sie außerdem:

  • Maler oder Bildhauer? Glücklich im Ruhestand
    Das neue Buch von Arthur Brooks: From Strength to Strength
  • Aktiv in den Sommer starten!
    Regelmäßige Bewegung senkt das Schlaganfallrisiko
  • Kräuter für die Gesundheit
    Die Kraft der Natur
  • Telegramm
  • Buchtipps
 

Fotos: Titel: goodluz - stock.adobe.com; Angelov - stock.adobe.com; Henrie - stock.adobe.com; Arfica Studio - stock.adobe.com, FrankenTourismus/FRS/Hub

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Deutsche Seniorenliga e.V.
Heilsbachstr. 32
53123 Bonn

Vereinsregister: VR 6394
Registergericht: Amtsgericht Bonn

Vorstandsvorsitzender: Gerhard Fieberg

Geschäftsführender Vorstand: RA Erhard Hackler

Vertretungsberechtigter: RA Erhard Hackler, Adresse wie oben

Kontakt

Telefon: +49 (0) 228 36 79 30
Telefax: +49 (0) 228 36 79 390
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV

RA Erhard Hackler
Heilsbachstr. 32
53123 Bonn

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Englisch

German Senior Citizens League (DSL)

selbstdarst

Self-understanding

The German Senior Citizens League represents the interests of the fastest growing population group. In 2050 half of all Germans will be older than 48 and a third will be 60 or older. Today, already 30 million people in the Germany are older than 50.

Elder people today are more vital, healthy, committed and confident than ever. Conscious planning of retirement, voluntary work and health-consciousness are a matter of course to their self-image. This development, however, hasn't sufficiently been taken into account by the public or the media. One reason for this lies in the understanding of "old". The increase in life expectancy and improved health are not taken into consideration, the established perception of age limitations still persevere. Through their work the German Senior Citizens League contributes to a societal image that represents the reality of age.

No country can afford to permanently forego the creative power of the fastest growing portion of its population. With their every-day work, through continuous nationwide publications and with projects and collaborations the German Senior Citizens League therefore stands up for a partnership between the generations. It is unrealistic to believe that state and politics can overcome the problems of rapid demographic change alone.

Since 1993, as an interest group and together with strong partners, the German Senior Citizens League has consistently been giving a clear voice to the need of elder people for social, economic, cultural and political participation. True to the association's purpose of the "[...] development, promotion and implementation of projects and measures that are designed and suitable to preserve and strengthen both the individual quality of life of elder people and their societal concerns and options, as valued, equal and self-determined fellow citizens", the German Senior Citizens League is recognized as a charitable non-profit organization since 1994.

Societal participation

The German Senior Citizens League does not receive or require public funding to finance its current operations. They take influence on media, economy, society and politics. Through press releases and articles in radio, television and online media, they participate in the political and public debate. Members and interested parties will receive expert advice in individual health, economic, medical and every-day practical concerns. Where they cannot assist themselves, the German Senior Citizens League organizes and coordinates competent support by other parties.

International network

At the European and international level also, the German Senior Citizens League is committed to support opportunities and requirements for active and healthy ageing. Among others these include our annual participation in the "World Demographic & Ageing Forum" in St. Gallen, Switzerland and professional exchange with the American organization AARP.

The German Senior Citizens League campaigns for the rights of those who are in need of help and care and oppose any form of age discrimination.

The German Senior Citizens League works centrally, located in Bonn. They support established contacts, such as senior citizens' offices, doctors, pharmacists and other care professions, as well as representatives of health- and long-term care insurances. The association regularly realizes studies and surveys on topics relevant to an aging society.