Gesundheit & Fitness

Medikamente im Alter

Risiken und Nebenwirkungen der Multimedikation

DSL gpointstudio Apotheke Fotolia 144288944 SKörperliche Veränderungen gehören zum natürlichen Prozess des Alterns. Stoffwechsel, Gewebe, Organe – unser gesamter Organismus ist dieser Entwicklung unterworfen. Das wird mal mehr, mal weniger offensichtlich und spürbar, doch wir müssen uns damit abfinden, dass unser körperliches und geistiges Leistungsvermögen mit dem Alter nachlässt. Damit steigt auch die Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten. Hinzu kommen möglicherweise Spätfolgen nicht vollständig auskurierter Erkrankungen oder auch gesundheitsschädigende Einflüsse und Lebensgewohnheiten, deren Folgen sich im Laufe der Jahre aufsummieren. All dies erklärt, warum viele ältere Menschen gesundheitliche Probleme haben. Dank der modernen Medizin sind die Voraussetzungen jedoch gut, dass viele bei guter Lebensqualität alt werden. Dazu gehört oftmals allerdings, dass regelmäßig Medikamente eingenommen werden müssen – und zwar sehr häufig mehrere verschiedene Präparate. So überraschen die Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) nicht. U. a. zeigt die Erhebung, dass über 40 Prozent der über 70-Jährigen täglich mindestens 5 verschiedene Arzneimittel einnehmen. In der Fachsprache bezeichnet man dies als Multimedikation oder auch Polypharmazie.

Weiterlesen: Medikamente im Alter

Liebe und Sex im Alter

sex gr
Was der Lust im Wege stehen kann

Da das Thema Sex im Alter viele Aspekte beinhaltet, hat die Deutsche Seniorenliga e.V. in Kooperation mit dem BKK-Landesverband NORDWEST die kostenlose Broschüre "Liebe und Sex im Alter" herausgebracht.

Darin wird erläutert, wie sich Liebe und Sexualität im Laufe des Lebens wandeln und welche körperlichen Veränderungen und gesundheitlichen Einschränkungen sich der Lust in den Weg stellen können. Das ist kein Grund zu resignieren. Im Gegenteil – die Broschüre will Ihnen Mut machen, den Beschwerden auf den Grund zu gehen.

Weiterlesen: Liebe und Sex im Alter

Damit Vorhofflimmern nicht zum Schlaganfall führt

Herzgesund leben, Blutdruck und Blutzucker im Griff

vorhof gr

Vorhofflimmern betrifft in Deutschland mehr als zwei Millionen meist ältere Menschen. Die Herzrhythmusstörung geht häufig mit weiteren altersbedingten Erkrankungen einher, wie etwa Herzschwäche, Diabetes oder Bluthochdruck. Diese Kombinationen können böse enden: Vergrößert Vorhofflimmern allein das Risiko für einen Schlaganfall bereits um das Fünffache, so ist die Gefahr noch größer, wenn eine oder mehrere Grunderkrankungen hinzukommen. Wer herzgesund lebt, erhöhten Blutzucker oder Blutdruck konsequent angeht und gegebenenfalls vorbeugende Medikamente einnimmt, hat dennoch gute Chancen, das Schlimmste zu verhindern.

Weiterlesen: Damit Vorhofflimmern nicht zum Schlaganfall führt

Schwindel im Alter

Schwindel im Alter

Schwindel ist gerade bei älteren Menschen ein häufiges Symptom und kann zahlreiche Ursachen haben. In vielen Fällen liegt eine Funktionsstörung des Gleichgewichtsorgans vor, wodurch es immer wieder zu Drehschwindelattacken kommt, teilweise in Kombination mit Übelkeit und Erbrechen. Leider neigen viele Betroffene dazu, die Symptome zu verharmlosen, mit teils dramatischen Folgen: Deren ohnehin höheres Sturzrisiko steigt noch einmal um das Zwölffache. In 20 Prozent der Fälle markiert die aus einem Sturz resultierende Verletzung sogar den Weg in die Pflegebedürftigkeit.

Auf unserer Website www.schwindel-im-alter.de und in unserer Broschüre erfahren Sie, warum ältere Menschen häufiger unter Schwindel leiden als jüngere Menschen, welche Ursachen dahinterstecken und vor allem, wie die Symptome behandelt werden können, damit Sie Ihr Leben wieder genießen können.

Broschüre bestellen   zur Website

Hygiene in der Pflege

Antibiotikaresistenzen
hygiene gr

In der Broschüre „Antibiotikaresistenzen – Hygiene in der Pflege“ haben wir den Focus auf die besonders gefährdeten Personengruppen gerichtet: Patienten und pflegebedürftige Menschen, deren Abwehrsystem geschwächt ist. Für diese Menschen ist der Kontakt mit resistenten Erregern und der mögliche Ausbruch der Erkrankung mit einem hohen Risiko verbunden. Die Broschüre erklärt die wichtigsten Hygieneregeln, die eine Ausbreitung und Übertragung von Bakterien verhindern helfen.

Die Broschüre können Sie als PDF herunterladen oder per Post bestellen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte auch unsere Webseite www.multiresistente-erreger.de

Broschüre bestellen    Broschüre herunterladen    zur Webseite

Mobil mit Rollator

Neue Broschüre: So vermeiden Sie einen Fehlkauf

rollator gr

Immer mehr ältere Menschen haben Schwierigkeiten beim Gehen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Ein Rollator dient der Mobilität und der Lebensqualität. So ist das selbstständige Einkaufen ebenso möglich wie die problemlose Nutzung der eigenen Wohnung oder der Spaziergang im nahegelegenen Park. Aber Rollator ist nicht gleich Rollator. Mittlerweile bietet der Markt ein umfangreiches Sortiment, das auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse abgestimmt ist. Die neue Broschüre „Eine sichere Stütze – Mobil mit Rollator" zeigt auf, welche Modelle für die jeweilige Lebenssituation in Frage kommen und worauf beim Kauf zu achten ist. Tipps zur richtigen Handhabung eines Rollators runden das Angebot des Ratgebers ab.

Weiterlesen: Mobil mit Rollator

Wirkprofil von Medikamenten – kein Patient ist wie der andere

arzneiArzneimittelsicherheit für ältere Patienten

Für viele ältere Menschen sind Medikamente ein ständiger Begleiter. Nicht ein Präparat, im Regelfall sind es mehrere verschiedene Mittel, die regelmäßig eingenommen werden. Manches Medikament führt jedoch nicht nur zur gewünschten Wirkung, sondern hat gefährliche Nebeneffekte. Überdosierung und Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen können Gründe hierfür sein, möglicherweise ist der Wirkstoff auch schlichtweg ungeeignet für den alternden Organismus.

Weiterlesen: Wirkprofil von Medikamenten – kein Patient ist wie der andere

Typisch Mann

teas_prostata

Gutartige Prostatavergrößerung

Man(n) spricht nicht gern darüber und viele zögern den Gang zum Arzt lieber so lang wie möglich hinaus. Die Probleme beim Wasserlassen, unter denen geschätzte 40 Prozent der Männer über 50 leiden, sind in vielen Fällen auf eine gutartige Vergrößerung der Prostata zurückzuführen.

Weiterlesen: Typisch Mann

Osteoporose

osteoporoseWachsendes Risiko für Knochenbrüche

Der langsame Verlust von Knochenmasse ist ein ganz natürlicher Prozess des Alterns. Schreitet er jedoch zu schnell voran, verlieren die Knochen ihre Stabilität, werden porös und brechen leicht. Knochenschwund oder Osteoporose lautet die Diagnose.

Weiterlesen: Osteoporose

Mit Kontaktlinsen den Durchblick behalten

teas_kontaktlinsen

Das Kuratorium Gutes Sehen gibt Tipps und Hinweise

Laut einer kürzlich veröffentlichten Allensbach-Studie zur Sehgesundheit tragen 3,4 Millionen Menschen in Deutschland Kontaktlinsen. Ein Blick z. B. in Onlineforen zeigt aber, wie wenig viele Linsenträger über den richtigen Umgang mit ihren Sehhelfern wissen.

Weiterlesen: Mit Kontaktlinsen den Durchblick behalten