Gesundheit & Fitness

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Das innere Gefüge unserer Gesellschaft hat sich entscheidend verändert: Die Bevölkerung nimmt zahlenmäßig ab, der Altersdurchschnitt wird jedoch wesentlich ansteigen. Aufgrund dieser Veränderungen ist in den nächsten zehn bis dreißig Jahren mit einem deutlichen Anstieg altersbedingter Erkrankungen zu rechnen. Andererseits ist aber auch eine neue Generation im Aufbruch: Vitaler, gesünder und selbstbewusster.

Medikamente im Alter

Risiken und Nebenwirkungen der Multimedikation

DSL gpointstudio Apotheke Fotolia 144288944 SKörperliche Veränderungen gehören zum natürlichen Prozess des Alterns. Stoffwechsel, Gewebe, Organe – unser gesamter Organismus ist dieser Entwicklung unterworfen. Das wird mal mehr, mal weniger offensichtlich und spürbar, doch wir müssen uns damit abfinden, dass unser körperliches und geistiges Leistungsvermögen mit dem Alter nachlässt. Damit steigt auch die Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten. Hinzu kommen möglicherweise Spätfolgen nicht vollständig auskurierter Erkrankungen oder auch gesundheitsschädigende Einflüsse und Lebensgewohnheiten, deren Folgen sich im Laufe der Jahre aufsummieren. All dies erklärt, warum viele ältere Menschen gesundheitliche Probleme haben. Dank der modernen Medizin sind die Voraussetzungen jedoch gut, dass viele bei guter Lebensqualität alt werden. Dazu gehört oftmals allerdings, dass regelmäßig Medikamente eingenommen werden müssen – und zwar sehr häufig mehrere verschiedene Präparate. So überraschen die Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) nicht. U. a. zeigt die Erhebung, dass über 40 Prozent der über 70-Jährigen täglich mindestens 5 verschiedene Arzneimittel einnehmen. In der Fachsprache bezeichnet man dies als Multimedikation oder auch Polypharmazie.

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Liebe und Sex im Alter

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Was der Lust im Wege stehen kann

Da das Thema Sex im Alter viele Aspekte beinhaltet, hat die Deutsche Seniorenliga e.V. in Kooperation mit dem BKK-Landesverband NORDWEST die kostenlose Broschüre "Liebe und Sex im Alter" herausgebracht.

Darin wird erläutert, wie sich Liebe und Sexualität im Laufe des Lebens wandeln und welche körperlichen Veränderungen und gesundheitlichen Einschränkungen sich der Lust in den Weg stellen können. Das ist kein Grund zu resignieren. Im Gegenteil – die Broschüre will Ihnen Mut machen, den Beschwerden auf den Grund zu gehen.

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Damit Vorhofflimmern nicht zum Schlaganfall führt

Herzgesund leben, Blutdruck und Blutzucker im Griff

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Vorhofflimmern betrifft in Deutschland mehr als zwei Millionen meist ältere Menschen. Die Herzrhythmusstörung geht häufig mit weiteren altersbedingten Erkrankungen einher, wie etwa Herzschwäche, Diabetes oder Bluthochdruck. Diese Kombinationen können böse enden: Vergrößert Vorhofflimmern allein das Risiko für einen Schlaganfall bereits um das Fünffache, so ist die Gefahr noch größer, wenn eine oder mehrere Grunderkrankungen hinzukommen. Wer herzgesund lebt, erhöhten Blutzucker oder Blutdruck konsequent angeht und gegebenenfalls vorbeugende Medikamente einnimmt, hat dennoch gute Chancen, das Schlimmste zu verhindern.

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Schwindel im Alter

Schwindel im Alter

Schwindel ist gerade bei älteren Menschen ein häufiges Symptom und kann zahlreiche Ursachen haben. In vielen Fällen liegt eine Funktionsstörung des Gleichgewichtsorgans vor, wodurch es immer wieder zu Drehschwindelattacken kommt, teilweise in Kombination mit Übelkeit und Erbrechen. Leider neigen viele Betroffene dazu, die Symptome zu verharmlosen, mit teils dramatischen Folgen: Deren ohnehin höheres Sturzrisiko steigt noch einmal um das Zwölffache. In 20 Prozent der Fälle markiert die aus einem Sturz resultierende Verletzung sogar den Weg in die Pflegebedürftigkeit.

Auf unserer Website www.schwindel-im-alter.de und in unserer Broschüre erfahren Sie, warum ältere Menschen häufiger unter Schwindel leiden als jüngere Menschen, welche Ursachen dahinterstecken und vor allem, wie die Symptome behandelt werden können, damit Sie Ihr Leben wieder genießen können.

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Hygiene in der Pflege

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In der Broschüre „Antibiotikaresistenzen – Hygiene in der Pflege“ haben wir den Focus auf die besonders gefährdeten Personengruppen gerichtet: Patienten und pflegebedürftige Menschen, deren Abwehrsystem geschwächt ist. Für diese Menschen ist der Kontakt mit resistenten Erregern und der mögliche Ausbruch der Erkrankung mit einem hohen Risiko verbunden. Die Broschüre erklärt die wichtigsten Hygieneregeln, die eine Ausbreitung und Übertragung von Bakterien verhindern helfen.

Die Broschüre können Sie als PDF herunterladen oder per Post bestellen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte auch unsere Webseite www.multiresistente-erreger.de

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Mobil mit Rollator

Neue Broschüre: So vermeiden Sie einen Fehlkauf

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Immer mehr ältere Menschen haben Schwierigkeiten beim Gehen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Ein Rollator dient der Mobilität und der Lebensqualität. So ist das selbstständige Einkaufen ebenso möglich wie die problemlose Nutzung der eigenen Wohnung oder der Spaziergang im nahegelegenen Park. Aber Rollator ist nicht gleich Rollator. Mittlerweile bietet der Markt ein umfangreiches Sortiment, das auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse abgestimmt ist. Die neue Broschüre „Eine sichere Stütze – Mobil mit Rollator" zeigt auf, welche Modelle für die jeweilige Lebenssituation in Frage kommen und worauf beim Kauf zu achten ist. Tipps zur richtigen Handhabung eines Rollators runden das Angebot des Ratgebers ab.

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Wirkprofil von Medikamenten – kein Patient ist wie der andere

arzneiArzneimittelsicherheit für ältere Patienten

Für viele ältere Menschen sind Medikamente ein ständiger Begleiter. Nicht ein Präparat, im Regelfall sind es mehrere verschiedene Mittel, die regelmäßig eingenommen werden. Manches Medikament führt jedoch nicht nur zur gewünschten Wirkung, sondern hat gefährliche Nebeneffekte. Überdosierung und Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen können Gründe hierfür sein, möglicherweise ist der Wirkstoff auch schlichtweg ungeeignet für den alternden Organismus.

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Typisch Mann

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Gutartige Prostatavergrößerung

Man(n) spricht nicht gern darüber und viele zögern den Gang zum Arzt lieber so lang wie möglich hinaus. Die Probleme beim Wasserlassen, unter denen geschätzte 40 Prozent der Männer über 50 leiden, sind in vielen Fällen auf eine gutartige Vergrößerung der Prostata zurückzuführen.

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Osteoporose

osteoporoseWachsendes Risiko für Knochenbrüche

Der langsame Verlust von Knochenmasse ist ein ganz natürlicher Prozess des Alterns. Schreitet er jedoch zu schnell voran, verlieren die Knochen ihre Stabilität, werden porös und brechen leicht. Knochenschwund oder Osteoporose lautet die Diagnose.

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Mit Kontaktlinsen den Durchblick behalten

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Das Kuratorium Gutes Sehen gibt Tipps und Hinweise

Laut einer kürzlich veröffentlichten Allensbach-Studie zur Sehgesundheit tragen 3,4 Millionen Menschen in Deutschland Kontaktlinsen. Ein Blick z. B. in Onlineforen zeigt aber, wie wenig viele Linsenträger über den richtigen Umgang mit ihren Sehhelfern wissen.

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Diabetische Retinopathie, retinaler Venenverschluss

altersblindheit1Gefäßerkrankungen des Auges

Wenn der Blick vernebelt und verschwommen ist, Buchstaben sich nicht mehr entziffern lassen und keine Brille das nachlassende Sehvermögen auszugleichen vermag, steckt möglicherweise eine ernsthafte Augenerkrankung dahinter, die unbehandelt zur Blindheit führen kann.

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Chronische Verstopfung

teas_verstopfungProblem in der Pflege

Fast jeder dritte Erwachsene leidet unter gelegentlicher oder sogar chronischer Verstopfung. Betroffen sind vor allem ältere Menschen. Kommen weitere Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Vorerkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente hinzu, sind Beschwerden mehr oder weniger vorprogrammiert. Das gilt in besonderem Maße für die Bewohner von Pflegeheimen. Aus Scham verschwiegen oder von Ärzten und Pflegepersonal als Befindlichkeitsstörung abgetan, wird dem Krankheitsbild zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet – zu Lasten von Gesundheit und Lebensqualität der Betroffenen.

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Augenkrankheiten im Alter

teas_augenkrankheiten

Trotz guter Heilungschancen erleiden in Deutschland noch immer Tausende das Schicksal der Altersblindheit. Die häufigsten Ursachen für den Verlust der Sehkraft im Alter sind die altersbedingte Makula-Degeneration, das Glaukom, die diabetische Retinopathie und der retinale Venenverschluss. Auch wenn sich diese Erkrankungen im Krankheitsbild voneinander unterscheiden haben sie eines gemeinsam: Sie beginnen meist unbemerkt und können ohne Behandlung bis zur Erblindung führen.

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Arzneimittelversorgung

teas_medikamenteModellprojekt bestätigt Vorteile der Tablettenverblisterung:

Bessere Versorgung, mehr Lebensqualität und weniger Kosten

Wie die Auswertung eines Berliner Modellprojekts zeigt, steigert das patientenindividuelle Verblistern von Medikamenten die Versorgungssicherheit und hilft dabei, Arzneimittelkosten zu senken.

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