Themen & Initiativen

Seit 1993 verleiht die Deutsche Seniorenliga als Interessengemeinschaft und im Verbund mit starken Partnern dem Wunsch älterer Menschen nach sozialer, wirtschaftlicher, kultureller und politischer Partizipation konsequent und richtungweisend eine klare Stimme. Aufgrund des Vereinszwecks, der „ […] Entwicklung, Förderung und Verwirklichung von Projekten und Maßnahmen, die dazu bestimmt und geeignet sind, sowohl die individuelle Lebensqualität älterer Menschen als auch deren gesamtgesellschaftliche Anliegen und Optionen als geachtete, gleichberechtigte und selbstbestimmte Mitbürgerinnen und Mitbürger zu wahren, zu stärken und durchzusetzen“, ist die Deutsche Seniorenliga seit 1994 als gemeinnützig anerkannt.

Wohnen & Leben

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Das eigene Haus oder die eigene Wohnung sind für die meisten Menschen Lebensmittelpunkt und entscheidender Bestandteil ihrer Lebensqualität. Neben Ruhe und Entspannung dient der private Raum als sozialer und kommunikativer Treffpunkt. Da im Alter immer mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht wird, kommt den Wohnbedingungen und der Wohnqualität in diesem Lebensabschnitt besondere Bedeutung zu.

Aktionswoche „Sicher mobil im Alter“

Gemeinsam für mehr Sicherheit von Seniorinnen und Senioren

Alle 18 Stunden stirbt in Deutschland eine Fußgängerin oder ein Fußgänger. Jeder zweite ist mindestens 65 Jahre alt. Im Straßenverkehr zählen zu Fuß Gehende zu den schwächeren Teilnehmenden. Besonders für ältere Menschen können Unfälle schlimme Folgen haben, wie die Statistik zeigt. Um die Sicherheit von Seniorinnen und Senioren zu erhöhen, startet der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) am 10. Dezember die Aktionswoche „Sicher mobil im Alter“. Die Deutsche Seniorenliga e.V. unterstützt diese Aktion.

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Sturzunfälle im Wohnumfeld vermeiden

Broschüre Sturzunfälle vermeiden

Die meisten Menschen möchten ihre Unabhängigkeit und Selbstständigkeit so lange wie möglich bewahren. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass ihnen das auch ganz gut gelingt, schließlich leben mehr als 90 Prozent der über 65-Jährigen in ihrer vertrauten Wohnung oder ihrem Haus. Und da wir in der Regel schon Jahre oder Jahrzehnte dort wohnen, fühlen wir uns sicher – obwohl die wenigsten Wohnungen diesem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden.

Das A und O ist es, einen Sturz zu vermeiden, der im Alter häufig gravierende Folgen hat. In unserer neuen Broschüre informieren wir Sie, wie Sie Ihre Wohnung sicherer machen können – angefangen mit der Beseitigung von Hindernissen über die Anschaffung von Mobilitätshilfen bis zum barrierefreien Umbau der Wohnung. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte auch unsere Webseite www.sturzunfaelle-vermeiden.de

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Sicherheit & Finanzen

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Wer den Ruhestand genießen und sich auch mal was gönnen möchte, sollte in Fragen des privaten Konsums gut informiert sein. So erspart man sich beim Kauf eines Produkts, bei einer Dienstleistung oder einem Vertragsabschluss Ärger und Kosten. Wer das Recht auf seiner Seite weiß, kann kompetente und selbstbewusste Entscheidungen treffen. Das gibt vor allem älteren Verbrauchern ein sicheres Gefühl.

Die Immobilien-Leibrente

Verbleib im Immobilieneigentum sichern

Schon heute gibt es viele Menschen in Deutschland, die nicht mehr von ihrer Rente leben können. Weil das Rentenniveau kontinuierlich sinkt, wird ihre Zahl weiter steigen. Dies betrifft nicht nur Mieter, sondern auch Immobilieneigentümer. Immerhin verfügen diese über ein gewisses Polster. Doch wie kommt man am besten an das im Haus gebundene Vermögen heran, ohne verkaufen, ausziehen und woanders Miete zahlen zu müssen? Die Immobilien-Leibrente bietet eine nachhaltige Möglichkeit, den Vermögenswert Ihres Hauses in Form einer lebenslangen Rente zu nutzen und trotzdem mietfrei wohnen bleiben zu können.

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Wir sind keine Opfer

teas_kriminalitaetKriminalität und Gewalt im Leben älterer Menschen

Sind ältere Menschen häufiger Opfer einer Straftat? Fürchten sie sich stärker als jüngere Mitbürger vor Kriminalität und Gewalt? Eine Studie hat die objektive und subjektive Sicherheitslage der älteren Bevölkerung untersucht.

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Verhaltenskodex für Finanzberater

verbraucherschutzSeniorenliga fordert fairen Umgang mit älteren Kunden

Der Zusammenbruch der Banken machte es nur allzu offensichtlich: Der Verbraucherschutz im Finanzsektor lässt zu wünschen übrig und muss dringend verbessert werden.

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Mein Wille geschehe?

vermoegenPatientenverfügungen eindeutig verfassen

Jeder Mensch hat das Recht, sich für oder gegen eine bestimmte medizinische Behandlung zu entscheiden. Ist ein Patient jedoch nicht mehr in der Lage, seinen Willen zu äußern, sind die Ärzte verpflichtet, Leben zu erhalten. Vielen Menschen graut vor dem Gedanken, den letzten Abschnitt ihres Lebens der Apparatemedizin ausgeliefert zu sein. Deshalb verfassen immer mehr Menschen eine Patientenverfügung, in der konkrete Behandlungsziele für künftige Krankheiten, Pflegebedürftigkeit oder humanes Sterben dokumentiert sind.

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Lifestyle & Technik

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Die älteren Generationen sind im Aufbruch: Entgegen den Einstellungen und Lebensformen früherer Generationen verstehen Seniorinnen und Senioren heute ihre zweite Lebenshälfte deutlich als Herausforderung. Daher nehmen die bewusste Gestaltung des Ruhestandes durch Reisen, sportliche Betätigungen und, zunehmend, die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien erste Plätze ein.

Das neue Telefonnetz leicht erklärt

Wie Sie vielleicht wissen, wird derzeit das Telefonnetz auf eine neue Technologie umgestellt. Das Zauberwort heißt IP-Umstellung, da die neue Technologie auf einer anderen Art der Übertragung basiert – künftig wird alles, auch Sprache, in kleinen Datenpaketen mit Hilfe des sogenannten Internetprotokolls (IP) transportiert. Die Details müssen Sie jedoch nicht interessieren. Wichtig für Sie zu wissen ist nur, ob Sie im Vorfeld etwas unternehmen müssen oder nicht. In unserer neuen Broschüre erläutern wir Ihnen leicht verständlich, ob für Sie Handlungsbedarf besteht oder nicht, ob Sie einen Teil Ihrer Endgeräte gegen neue austauschen müssen, was Sie am Tag der Umstellung machen müssen und wo Sie Hilfe erhalten.

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Hausarbeit bequemer machen

Tipps für ergonomisches Hausarbeiten

Die meisten von uns wünschen sich, in der vertrauten Wohnung alt werden zu können. Auch wenn manches zunehmend beschwerlich wird, möchten wir uns unsere Selbstständigkeit so lange wie möglich bewahren. Dazu gehört auch, dass so manche Aufgaben regelmäßig erledigt werden müssen – wie z. B. Hausarbeit. Damit die Belastungen insbesondere für Rücken und Gelenke so gering wie möglich bleiben, sollten wir ergonomisch arbeiten. Was das bedeutet und worauf wir achten sollten, um unseren Körper bei der Hausarbeit zu entlasten, haben wir in unserer Broschüre zusammengestellt.

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Selbstständig leben im Alter

Technik schafft Sicherheit

Die meisten Menschen wünschen sich, in den eigenen vier Wänden alt zu werden. Vor allem aber wollen Ältere ihre Selbstständigkeit bewahren und möglichst eigenverantwortlich ihren Alltag organisieren. Wenn jedoch die Kräfte nachlassen oder die Mobilität abnimmt, ist es notwendig, jederzeit und spontan Hilfe zu bekommen. Vor diesem Hintergrund gibt unsere neue Broschüre einen Überblick über Möglichkeiten technischer Notrufsysteme. Vorgestellt werden aktuelle Sicherheitskonzepte vom herkömmlichen Hausnotruf bis hin zu modernen Mobiltelefonen mit Notruffunktion und GPS-Ortung.

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Einfach smart

einfachsmart grModerne Mobiltelefone für Ältere

Die Verbreitung von Smartphones nimmt rasant zu. Auch viele Menschen jenseits der 50 steigen derzeit auf die modernen Geräte um. Einsteigern im fortgeschrittenen Alter wird oft unterstellt, mit einem Smartphone und den vielen Möglichkeiten, die es bietet, überfordert zu sein. Doch das stimmt nicht. Mit dem richtigen Gerät, das dank geeigneter Voreinstellungen und einer vereinfachten Navigation den Einstieg unterstützt, kann man seinem Lerntempo und seinen Anwendungswünschen entsprechend den Umgang Schritt für Schritt erlernen. In der neuen Broschüre werden die Vorteile eines Smartphones gegenüber normalen Mobilfunkgeräten aufgezeigt. Außerdem wird erläutert, was beim Kauf zu beachten ist und welche Tarif- und Vertragsmodelle es gibt.

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Machen Sie mit beim Projekt Silberwissen!

wikipediaWikipedia sucht ältere Autoren

Mit ihrem Projekt "Silberwissen" will der gemeinnützige Verein Wikimedia Deutschland ältere Menschen zur Mitarbeit motivieren und so den Anteil der über 50-jährigen Wikipedia-Autoren steigern, um ihr Wissen und ihre Erfahrung allen Menschen zugänglich zu machen. Die Deutschen Seniorenliga unterstützt dieses Projekt.

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Wissen ist Silber!

teas_wikiWikipedia sucht ältere Autoren

Bisher gibt es nur wenige Wikipedia-Autoren, die älter als 50 Jahre sind. Deshalb unterstützt die Deutsche Seniorenliga das Projekt „Silberwissen“.

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Hurra, ich bin drin!

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6 gute Gründe für das Internet

Wer einmal drin ist, möchte das Internet nicht mehr missen. Und wer nicht drin ist, weiß meistens gar nicht, was ihm entgeht. In einer neuen Broschüre liefern Ihnen die Deutsche Seniorenliga e.V. und die Deutsche Telekom gleich sechs gute Gründe für das Internet.

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Gesundheit & Fitness

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Das innere Gefüge unserer Gesellschaft hat sich entscheidend verändert: Die Bevölkerung nimmt zahlenmäßig ab, der Altersdurchschnitt wird jedoch wesentlich ansteigen. Aufgrund dieser Veränderungen ist in den nächsten zehn bis dreißig Jahren mit einem deutlichen Anstieg altersbedingter Erkrankungen zu rechnen. Andererseits ist aber auch eine neue Generation im Aufbruch: Vitaler, gesünder und selbstbewusster.

Medikamente im Alter

Risiken und Nebenwirkungen der Multimedikation

DSL gpointstudio Apotheke Fotolia 144288944 SKörperliche Veränderungen gehören zum natürlichen Prozess des Alterns. Stoffwechsel, Gewebe, Organe – unser gesamter Organismus ist dieser Entwicklung unterworfen. Das wird mal mehr, mal weniger offensichtlich und spürbar, doch wir müssen uns damit abfinden, dass unser körperliches und geistiges Leistungsvermögen mit dem Alter nachlässt. Damit steigt auch die Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten. Hinzu kommen möglicherweise Spätfolgen nicht vollständig auskurierter Erkrankungen oder auch gesundheitsschädigende Einflüsse und Lebensgewohnheiten, deren Folgen sich im Laufe der Jahre aufsummieren. All dies erklärt, warum viele ältere Menschen gesundheitliche Probleme haben. Dank der modernen Medizin sind die Voraussetzungen jedoch gut, dass viele bei guter Lebensqualität alt werden. Dazu gehört oftmals allerdings, dass regelmäßig Medikamente eingenommen werden müssen – und zwar sehr häufig mehrere verschiedene Präparate. So überraschen die Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) nicht. U. a. zeigt die Erhebung, dass über 40 Prozent der über 70-Jährigen täglich mindestens 5 verschiedene Arzneimittel einnehmen. In der Fachsprache bezeichnet man dies als Multimedikation oder auch Polypharmazie.

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Liebe und Sex im Alter

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Was der Lust im Wege stehen kann

Da das Thema Sex im Alter viele Aspekte beinhaltet, hat die Deutsche Seniorenliga e.V. in Kooperation mit dem BKK-Landesverband NORDWEST die kostenlose Broschüre "Liebe und Sex im Alter" herausgebracht.

Darin wird erläutert, wie sich Liebe und Sexualität im Laufe des Lebens wandeln und welche körperlichen Veränderungen und gesundheitlichen Einschränkungen sich der Lust in den Weg stellen können. Das ist kein Grund zu resignieren. Im Gegenteil – die Broschüre will Ihnen Mut machen, den Beschwerden auf den Grund zu gehen.

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Damit Vorhofflimmern nicht zum Schlaganfall führt

Herzgesund leben, Blutdruck und Blutzucker im Griff

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Vorhofflimmern betrifft in Deutschland mehr als zwei Millionen meist ältere Menschen. Die Herzrhythmusstörung geht häufig mit weiteren altersbedingten Erkrankungen einher, wie etwa Herzschwäche, Diabetes oder Bluthochdruck. Diese Kombinationen können böse enden: Vergrößert Vorhofflimmern allein das Risiko für einen Schlaganfall bereits um das Fünffache, so ist die Gefahr noch größer, wenn eine oder mehrere Grunderkrankungen hinzukommen. Wer herzgesund lebt, erhöhten Blutzucker oder Blutdruck konsequent angeht und gegebenenfalls vorbeugende Medikamente einnimmt, hat dennoch gute Chancen, das Schlimmste zu verhindern.

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Schwindel im Alter

Schwindel im Alter

Schwindel ist gerade bei älteren Menschen ein häufiges Symptom und kann zahlreiche Ursachen haben. In vielen Fällen liegt eine Funktionsstörung des Gleichgewichtsorgans vor, wodurch es immer wieder zu Drehschwindelattacken kommt, teilweise in Kombination mit Übelkeit und Erbrechen. Leider neigen viele Betroffene dazu, die Symptome zu verharmlosen, mit teils dramatischen Folgen: Deren ohnehin höheres Sturzrisiko steigt noch einmal um das Zwölffache. In 20 Prozent der Fälle markiert die aus einem Sturz resultierende Verletzung sogar den Weg in die Pflegebedürftigkeit.

Auf unserer Website www.schwindel-im-alter.de und in unserer Broschüre erfahren Sie, warum ältere Menschen häufiger unter Schwindel leiden als jüngere Menschen, welche Ursachen dahinterstecken und vor allem, wie die Symptome behandelt werden können, damit Sie Ihr Leben wieder genießen können.

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Hygiene in der Pflege

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In der Broschüre „Antibiotikaresistenzen – Hygiene in der Pflege“ haben wir den Focus auf die besonders gefährdeten Personengruppen gerichtet: Patienten und pflegebedürftige Menschen, deren Abwehrsystem geschwächt ist. Für diese Menschen ist der Kontakt mit resistenten Erregern und der mögliche Ausbruch der Erkrankung mit einem hohen Risiko verbunden. Die Broschüre erklärt die wichtigsten Hygieneregeln, die eine Ausbreitung und Übertragung von Bakterien verhindern helfen.

Die Broschüre können Sie als PDF herunterladen oder per Post bestellen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte auch unsere Webseite www.multiresistente-erreger.de

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Mobil mit Rollator

Neue Broschüre: So vermeiden Sie einen Fehlkauf

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Immer mehr ältere Menschen haben Schwierigkeiten beim Gehen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Ein Rollator dient der Mobilität und der Lebensqualität. So ist das selbstständige Einkaufen ebenso möglich wie die problemlose Nutzung der eigenen Wohnung oder der Spaziergang im nahegelegenen Park. Aber Rollator ist nicht gleich Rollator. Mittlerweile bietet der Markt ein umfangreiches Sortiment, das auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse abgestimmt ist. Die neue Broschüre „Eine sichere Stütze – Mobil mit Rollator" zeigt auf, welche Modelle für die jeweilige Lebenssituation in Frage kommen und worauf beim Kauf zu achten ist. Tipps zur richtigen Handhabung eines Rollators runden das Angebot des Ratgebers ab.

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Wirkprofil von Medikamenten – kein Patient ist wie der andere

arzneiArzneimittelsicherheit für ältere Patienten

Für viele ältere Menschen sind Medikamente ein ständiger Begleiter. Nicht ein Präparat, im Regelfall sind es mehrere verschiedene Mittel, die regelmäßig eingenommen werden. Manches Medikament führt jedoch nicht nur zur gewünschten Wirkung, sondern hat gefährliche Nebeneffekte. Überdosierung und Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen können Gründe hierfür sein, möglicherweise ist der Wirkstoff auch schlichtweg ungeeignet für den alternden Organismus.

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Typisch Mann

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Gutartige Prostatavergrößerung

Man(n) spricht nicht gern darüber und viele zögern den Gang zum Arzt lieber so lang wie möglich hinaus. Die Probleme beim Wasserlassen, unter denen geschätzte 40 Prozent der Männer über 50 leiden, sind in vielen Fällen auf eine gutartige Vergrößerung der Prostata zurückzuführen.

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Osteoporose

osteoporoseWachsendes Risiko für Knochenbrüche

Der langsame Verlust von Knochenmasse ist ein ganz natürlicher Prozess des Alterns. Schreitet er jedoch zu schnell voran, verlieren die Knochen ihre Stabilität, werden porös und brechen leicht. Knochenschwund oder Osteoporose lautet die Diagnose.

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Mit Kontaktlinsen den Durchblick behalten

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Das Kuratorium Gutes Sehen gibt Tipps und Hinweise

Laut einer kürzlich veröffentlichten Allensbach-Studie zur Sehgesundheit tragen 3,4 Millionen Menschen in Deutschland Kontaktlinsen. Ein Blick z. B. in Onlineforen zeigt aber, wie wenig viele Linsenträger über den richtigen Umgang mit ihren Sehhelfern wissen.

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Diabetische Retinopathie, retinaler Venenverschluss

altersblindheit1Gefäßerkrankungen des Auges

Wenn der Blick vernebelt und verschwommen ist, Buchstaben sich nicht mehr entziffern lassen und keine Brille das nachlassende Sehvermögen auszugleichen vermag, steckt möglicherweise eine ernsthafte Augenerkrankung dahinter, die unbehandelt zur Blindheit führen kann.

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Chronische Verstopfung

teas_verstopfungProblem in der Pflege

Fast jeder dritte Erwachsene leidet unter gelegentlicher oder sogar chronischer Verstopfung. Betroffen sind vor allem ältere Menschen. Kommen weitere Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Vorerkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente hinzu, sind Beschwerden mehr oder weniger vorprogrammiert. Das gilt in besonderem Maße für die Bewohner von Pflegeheimen. Aus Scham verschwiegen oder von Ärzten und Pflegepersonal als Befindlichkeitsstörung abgetan, wird dem Krankheitsbild zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet – zu Lasten von Gesundheit und Lebensqualität der Betroffenen.

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Augenkrankheiten im Alter

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Trotz guter Heilungschancen erleiden in Deutschland noch immer Tausende das Schicksal der Altersblindheit. Die häufigsten Ursachen für den Verlust der Sehkraft im Alter sind die altersbedingte Makula-Degeneration, das Glaukom, die diabetische Retinopathie und der retinale Venenverschluss. Auch wenn sich diese Erkrankungen im Krankheitsbild voneinander unterscheiden haben sie eines gemeinsam: Sie beginnen meist unbemerkt und können ohne Behandlung bis zur Erblindung führen.

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Arzneimittelversorgung

teas_medikamenteModellprojekt bestätigt Vorteile der Tablettenverblisterung:

Bessere Versorgung, mehr Lebensqualität und weniger Kosten

Wie die Auswertung eines Berliner Modellprojekts zeigt, steigert das patientenindividuelle Verblistern von Medikamenten die Versorgungssicherheit und hilft dabei, Arzneimittelkosten zu senken.

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Gesellschaft & Politik

Schon seit Jahren spukt der demografische Wandel als Zukunftsszenario durch sämtliche gesellschaftspolitische Debatten. Es geht darum, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit ältere Menschen entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen leben, wohnen und arbeiten können und auch bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Pflegebedürftigkeit umfassend versorgt sind.

Gesellschaftliche Teilhabe sichern!

aktives_alternEuropäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012

Eine "Kultur des aktiven Alterns" wollen die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten dieses Jahr fördern. Am 6. Februar gab Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Rahmen der nationalen Auftaktveranstaltung in Berlin den Startschuss für die bundesweiten Aktivitäten, für die ihr Haus knapp 900 000 Euro zur Verfügung stellt. Seit 2012 beginnt der Rückgang der erwerbstätigen Bevölkerung in Europa. Die Zahl der über 60-Jährigen wird dagegen um etwa zwei Millionen jährlich steigen. Der höchste Wert wird für die Jahre zwischen 2015 und 2035 erwartet, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand eintreten.

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Auf zu neuen Taten!

teas_bfdErfahrung von Seniorinnen und Senioren wird hoch geschätzt

Zum 1. Juli 2011 wurde der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt. Er übertrifft mit mittlerweile über 38 000 abgeschlossenen Verträgen alle Erwartungen und ist erfolgreich neben die bekannten und bewährten Jugendfreiwilligendienste Freiwilliges Soziales bzw. Ökologisches Jahr (FSJ/FÖJ) getreten.

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Altersdiskriminierung

teas_diskriminierungDie Täter von heute sind die Opfer von morgen

Ob im Job, im Gesundheitswesen, in den Medien oder im Alltag – Altersdiskriminierung existiert überall. Doch im Unterschied zu Ausländerfeindlichkeit oder der Benachteiligung von Frauen gibt es für Altersdiskriminierung kaum ein Bewusstsein in unserer Gesellschaft. Das möchte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ändern.

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