Gesellschaft & Politik

Schon seit Jahren spukt der demografische Wandel als Zukunftsszenario durch sämtliche gesellschaftspolitische Debatten. Es geht darum, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit ältere Menschen entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen leben, wohnen und arbeiten können und auch bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Pflegebedürftigkeit umfassend versorgt sind.

Gesellschaftliche Teilhabe sichern!

aktives_alternEuropäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012

Eine "Kultur des aktiven Alterns" wollen die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten dieses Jahr fördern. Am 6. Februar gab Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Rahmen der nationalen Auftaktveranstaltung in Berlin den Startschuss für die bundesweiten Aktivitäten, für die ihr Haus knapp 900 000 Euro zur Verfügung stellt. Seit 2012 beginnt der Rückgang der erwerbstätigen Bevölkerung in Europa. Die Zahl der über 60-Jährigen wird dagegen um etwa zwei Millionen jährlich steigen. Der höchste Wert wird für die Jahre zwischen 2015 und 2035 erwartet, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand eintreten.

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Auf zu neuen Taten!

teas_bfdErfahrung von Seniorinnen und Senioren wird hoch geschätzt

Zum 1. Juli 2011 wurde der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt. Er übertrifft mit mittlerweile über 38 000 abgeschlossenen Verträgen alle Erwartungen und ist erfolgreich neben die bekannten und bewährten Jugendfreiwilligendienste Freiwilliges Soziales bzw. Ökologisches Jahr (FSJ/FÖJ) getreten.

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Altersdiskriminierung

teas_diskriminierungDie Täter von heute sind die Opfer von morgen

Ob im Job, im Gesundheitswesen, in den Medien oder im Alltag – Altersdiskriminierung existiert überall. Doch im Unterschied zu Ausländerfeindlichkeit oder der Benachteiligung von Frauen gibt es für Altersdiskriminierung kaum ein Bewusstsein in unserer Gesellschaft. Das möchte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ändern.

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DSL auf Twitter

Aktuelle Pressemeldung

Coronavirus - Senioren unterschätzen die Situation

Deutsche Seniorenliga appelliert an ältere Menschen, die Lage ernst zu nehmen und ihren Alltag radikal umzustellen

Bonn, 18.03.2020 Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid-19-Krankheitsverlauf. In Deutschland sind bisher zwölf Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Sie waren zwischen 67 und 89 Jahren alt. Der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité erläuterte in einem NDR-Podcast, dass nach einer umfassenden Datenanalyse aus mehreren Ländern bei den 60- bis 70-Jährigen etwa drei Prozent aller mit Sars-CoV-2 Infizierten sterben. Bei den 70- bis 80-Jährigen seien es etwa sieben bis acht Prozent und bei den über 80-Jährigen sogar etwa 20 bis 25 Prozent.

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Corona-Pandemie:

checkliste sturzrisikoDie wichtigsten Fragen und Antworten für Verbraucherinnen und Verbraucher

Reisen fallen aus, Hamsterkäufe leeren die Supermarktregale, Nahrungsergänzungsmittel versprechen Hilfe, Fitnessstudios schließen. Die Corona-Krise verunsichert. Verbraucher wenden sich täglich mit vielen Fragen an uns. Dr. Annabel Oelmann, Vorständin der Verbraucherzentrale Bremen, gibt hilfreiche Hinweise zur Orientierung im Verbraucheralltag.

Das Merkblatt mit den aktuellen Tipps und Hinweisen zur Corona-Krise können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.