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Hinweise für Verbraucher

Die Wirtschaft entdeckt mehr und mehr die 50plus-Generationen als kaufkräftige Klientel. Aber nicht immer werden Produkte und Dienstleistungen auch wirklich an den Interessen und Wünschen der Älteren ausgerichtet. Die Deutsche Seniorenliga möchte Ihnen in dieser Rubrik in Zukunft regelmäßig Hinweise für Verbraucher und Qualitätskriterien an die Hand geben, nach denen Sie Ihre Kaufentscheidungen überprüfen können. Diese "Checklisten" entwickeln wir je nach Thema zusammen mit ausgewiesenen Fachleuten für Verbraucherschutz oder Produktdesign, Finanzdienstleistungen oder dem TÜV.

Die DSL informiert

Vitamine, Mikronährstoffe und Co – sind Nahrungsergänzungsmittel für Ältere sinnvoll?

Gerade für Senioren wird eine Vielfalt von Vitamin-, Mineralstoff- und sog. Mikronährstoffprodukten frei verkäuflich angeboten. In der Apotheke, aber auch in Supermärkten und bei Discountern. Dabei zeigt eine Studie der Hochschule Niederrhein aus dem Jahr 2006, dass ältere Menschen (ab 55) zu fast 60% Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen - ohne dabei zu wissen, was sie eigentlich einnehmen.

Scheinbar ist die Entscheidung für Nahrungsergänzungsmittel nicht abhängig von einem nachgewiesenen Mangel eines Nährstoffs, sondern eher getrieben von dem Wunsch, der im Alter steigenden Wahrscheinlichkeit der Erkrankung auf möglichst einfachem Wege präventiv entgegenzuwirken. Diesen Wunsch bedient die Industrie mit einem vielfältigen Angebot und immer nach dem Prinzip: „Je mehr, desto besser“. Das galt lange Zeit für die Dosierungen der Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln und gilt nach wie vor für deren Zusammensetzung. Oftmals enthalten Produkte 20 oder mehr Einzelsubstanzen.

Vitamine

Dabei geraten immer wieder einzelne Substanzen, die über Jahre oder Jahrzehnte als unbedenklich und sogar gesundheitsfördernd galten und entsprechend hochdosiert angeboten wurden, in den Verruf, gesundheitsschädlich zu sein. Bekannte Beispiele sind u. a. Vitamin A, Betakarotin und Vitamin E. Sogar bei hochdosiertem Vitamin C, propagiert u. a. als immunstärkend, ist eine gesundheitsschädigende Wirkung möglich (Metaanalyse der Universität Kopenhagen 2007). Auch die fortdauernde Einnahme von Präparaten mit Eisenzusatz kann scheinbar die Entstehung von diversen Erkrankungen fördern. Bereits seit 2004 fordert das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) den gänzlichen Verzicht von Eisen als Nahrungsergänzungsmittel und als Lebensmittelzusatz (Stellungnahme Nr. 016/2009 vom 2. März 2009). Eine angekündigte EU-weite Regelung über gültige Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe lässt weiter auf sich warten. Man kann skeptisch sein: Die geplante EU-Regelung der Zusammensetzung von Nahrungsergänzungsmitteln ist bereits erfolgreich torpediert worden.

Aber eine breite Mischung an Substanzen könnte doch trotzdem nützlich sein, da ein Mangel gar nicht erst auftreten kann – sollte man meinen. Macht es die Mischung wirklich? Nach Meinung von Ernährungswissenschaftlern eindeutig nein.

Zwar ändert sich der Bedarf an Nährstoffen tatsächlich im Laufe eines Lebens, aber auch im Alter kann eine ausgewogene Ernährung den Nährstoffbedarf weitestgehend abdecken. Es gibt einige wenige Nährstoffe, bei denen im höheren Alter gehäuft ein Mangel auftreten kann. Das sind Vitamin D, Vitamin B12, Folsäure und Jod (u. a. Deutsche Gesellschaft für Ernährung, DGE aktuell 17/2003; aid Infodienst, Ernährung von jung bis alt). Bei Vitamin B12 liegt der wesentliche Grund in Veränderungen des Magen-Darm-Traktes, die die Aufnahme dieses Vitamins verhindern können. Vitamin D wird unter Lichteinfluss gebildet. Durch eine Verringerung der Eigenproduktion und die steigende Unbeweglichkeit im Alter kann auch hier ein Mangel entstehen. Folsäure- und Jodmangel können zwar auch im Alter durch gezielte Ernährung verhindert werden. Dies ist aber gerade für Ältere aufgrund veränderter Ernährungsgewohnheiten oft schwierig.

Die DSL empfiehlt: Finger weg von breit gefächerten Nahrungsergänzungsmitteln – diese sind unnötig und sehr teuer, im Einzelfall können bei entsprechender Dosierung und Einnahmezeit gesundheitsschädliche Wirkungen auftreten. Vielmehr sollte der Arzt einen tatsächlichen und behandlungsbedürftigen Mangel bestätigen und eine gezielte Supplementation mit dem entsprechenden Nährstoff in der richtigen Dosierung empfehlen.

Checkliste: Gut leben, wo ich zu Hause bin

Tipps und Hinweise für Familienangehörige und Freunde

Mit dieser Checkliste wollen wir Ihnen helfen, ältere Angehörige und Freunde dabei zu unterstützen, ihr Zuhause sicherer und komfortabler zu machen. Die meisten Bewohner sind so vertraut mit ihrem Umfeld, dass ihnen Mängel nicht mehr auffallen. Umso wichtiger ist es, dass aufmerksame Freunde und Verwandte auf entsprechende Verbesserungsmöglichkeiten hinweisen.

Vereinbaren Sie mit Ihren Lieben einen „Sicherheits-Check“ in den eigenen vier Wänden. Bei diesem Rundgang durch das Haus oder die Wohnung hilft Ihnen unsere Checkliste, Schwachstellen zu identifizieren und Verbesserungen vorzunehmen, die für mehr Sicherheit und Komfort sorgen.

Belassen Sie die Checkliste im Original oder als Kopie vor Ort, so dass die Vorschläge jederzeit nachgeschaut werden können.

Je älter wir werden, desto mehr gewinnt die Wohnung als Lebensmittelpunkt an Bedeutung. Kein Wunder also, dass die meisten Menschen so lang wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben möchten. Zufriedenheit mit der Wohnsituation trägt im Alter auch wesentlich zum Erhalt von Selbstständigkeit und Lebensqualität bei. Dennoch ist nicht jeder Mensch offen für Veränderungen, wenn es um die Neu- oder Umgestaltung seines Wohnraums geht. Gehen Sie deshalb behutsam vor, verdeutlichen Sie die Vorteile eines sicheren Zuhauses und überzeugen Sie mit guten Argumenten.

Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit der Checkliste mit – senden Sie uns dazu eine E-Mail mit dem Betreff „Checkliste Wohnen“ an info@deutsche-seniorenliga.de

Umfassende Informationen zum Thema finden Sie auch in unserer kostenlosen Informationsbroschüre „Gut leben, wo ich zu Hause bin“, die Sie für sich und andere hier sofort bestellen können.


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Checkliste: Ablaufende Lebensversicherung

Unsere Checkliste für Ihre finanzielle Planung

Plötzlich ist es soweit: Ihre Lebensversicherung oder eine andere Ansparleistung wird fällig und Ihnen steht ein größerer Geldbetrag ins Haus. Nun können Sie sich Ihre Wünsche erfüllen!

Aber: Zukünftige Ausgaben sollten gut überlegt sein. Wie Sie die Beträge verwenden, liegt an Ihrer persönlichen Versorgungssituation, Ihren Zielen und Wünschen, aber auch an den zukünftigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Überstürzen Sie nichts und machen Sie erst einmal eine Bestandsaufnahme. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, die erwartete Einnahme mit möglichen geplanten oder ungeplanten Ausgaben gegenüberzustellen.

Mit Hilfe unserer Tipps können Sie auch die gestiegene Lebenserwartung und die Inflationsrate einkalkulieren. Machen Sie sich ein Bild Ihrer zukünftigen Versorgungssituation und beugen Sie so einer drohenden Versorgungslücke vor.


Checkliste downloaden

Empfehlungen der Deutschen Seniorenliga e. V.
Treppenlift

Qualitätskriterien für den Kauf und die Installation von Treppenliften

Der Bedarf an barrierefreiem Wohnraum ist hoch und wird in Folge des demografischen Wandels und der Zunahme altersbedingter Mobilitätseinschränkungen weiter steigen. Eines der grundlegendsten Probleme für mobilitätseingeschränkte Menschen ist hierbei die Überwindung von Treppen und Stufen. In diesem Zusammenhang gewinnen moderne Aufzugs- und Liftsysteme - auch im privaten Bereich - an Bedeutung, die wenig Platz beanspruchen und nahezu jeder Wohn- und Treppensituation angepasst werden können.

Mit dem folgenden Qualitätskriterienkatalog soll Verbrauchern eine Orientierungshilfe bei der Auswahl einer geeigneten Treppenliftanlage an die Hand gegeben werden. Erstmalig hat die DSL 2008 angesichts erfüllter Qualitätsstandards ein Empfehlungssiegel an die Firma HIRO LIFT in Bielefeld vergeben.

Grundsätzliches vor dem Kauf:

Die Anschaffung einer Treppenliftanlage sollte wegen der Dauerhaftigkeit ihrer Nutzung wohlüberlegt sein.

Im Idealfall sind Anbieter und Hersteller identisch. Dass Vertrieb, Konstruktion, Fertigung, Montage und Service aus einer Hand kommen, sollte der Käufer erfragen und sich schriftlich bestätigen lassen.

Käufer sollten Anzahlungsverlangen gründlich prüfen. Lediglich bei ungewöhnlich aufwendigen Anlagen ist eine Anzahlung gerechtfertigt. Diese sollte aber 30% des Auftragsvolumens nicht überschreiten.

Eine Zertifizierung durch ein neutrales, unabhängiges Institut ist empfehlenswert.

Transparenz des Angebots

Angebote sollten dem Interessenten ausgedruckt überreicht werden. Sämtliche wichtigen Spezifikationen der Anlage wie Typenkennung, Fahrbahnlänge, Antrieb, Anzahl der Haltestellen usw. müssen aufgelistet und preislich beziffert sein. Der Interessent hat somit sofort vor Ort – und auch zu jedem späteren Zeitpunkt – die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich eventuelle Unklarheiten erklären zu lassen. Von handschriftlichen Angeboten bzw. Kaufverträgen, die unleserlich oder doppeldeutig sein können, wird abgeraten.

Möglichkeit der Probefahrt

Grundsätzlich sollte dem Kaufinteressenten auf Wunsch eine Probefahrt bei Referenzkunden ermöglicht werden, damit dieser eine konkrete Vorstellung von der Liftanlage erhält.

Anpassung an die häusliche Umgebung:

Fahrbahn-Ideallinie

Eine exakte Vermessung der Treppensituation ist unverzichtbare Grundlage jeder Liftanlage.

Treppenlifte sollten millimetergenau an alle denkbaren Treppensituationen anpassbar sein, damit eine auf jeden Einzelfall zugeschnittene eng anliegende Ideallinie erreicht wird. Enge Kurvenfahrten sollten möglich sein. Mehr Platz bzw. begehbarer Raum auf der Treppe erhöht zudem die Akzeptanz des Lifts bei allen Hausbewohnern.

Vorgefertigte Fahrbahnteile, die normalerweise keine optimale Anpassung an die Fahrbahn-Ideallinie erlauben, sollten nicht verbaut werden. Nachträgliches, schmutzverursachendes Biegen, Schleifen oder Schweißen bei der Montage vor Ort, kann so vermieden werden.

Platzersparnis und Bequemlichkeit

Hochklappbare Armlehnen und hochklappbare Sitz- und Fußflächen sparen Platz.

Türen und Flure müssen frei zugänglich bleiben

Türen oder Flure vor dem Treppeneinstieg dürfen nicht durch feststehende Fahrbahnteile versperrt werden. Daher sollte eine technische Möglichkeit gegeben sein, einen Teil der Fahrbahn samt dem Sitz in diese Bereiche abzusenken. Nach dem Aussteigen sollten Fahrbahn und Sitz sich wieder so zurückbewegen, dass die Türen bzw. Flure nicht mehr versperrt sind und sich der Lift in der vorgesehenen Parkposition befindet. Dieser Vorgang sollte vollautomatisch ablaufen. Zudem sollte aus Sicherheitsgründen die Bedienung über die normalen Elemente an der Anlage möglich sein, damit sich der Bereich der beweglichen Elemente stets im Sichtfeld des Nutzers befindet. So wird vermieden, dass sich Fahrbahnteile bewegen, obwohl sich in diesem Bereich ein vom Nutzer nicht zu sehendes Hindernis befindet.

Schonung der Treppe

Es sollte Möglichkeiten geben, bei der Fahrbahnbefestigung die Treppen so wenig wie möglich in Mitleidenschaft zu ziehen. So sollte es grundsätzlich möglich sein, die Fahrbahnstützen nur auf der Treppe aufzustellen statt zu verschrauben und stattdessen die Fahrbahn ausschließlich an der Wand anzubringen. Bei freitragenden Treppen sollte es möglich sein, die Stützen nur auf die Stufen zu klemmen. So ist die Befestigung später wieder leicht zu entfernen und die Stufen nehmen keinen Schaden. Bei einigen Treppen wird die Installation eines Lifts so überhaupt erst möglich, da sie nicht angebohrt werden dürfen.

Gerade in Mehrfamilienhäusern oder bei größeren Treppen kann es sinnvoll sein, lange Fahrbahnstützen im Auge der Treppe aufzustellen. Diese Methode lässt eine engere Fahrbahnführung zu und bringt in der Regel eine erhebliche Platzersparnis mit sich.

Nachträgliche Modifizierbarkeit

Eine nachträgliche Erweiterung oder Modifizierung von bestehenden Anlagen sollte für den Fall veränderter Lebensumstände im Umfeld des Erwerbers möglich sein; z.B. um weitere Stockwerke zu erschließen.

Sicherheit:

Laufruhe und Kurvenstabilität

Treppenlifte sollten sich - nicht nur für Wirbelsäulengeschädigte - durch maximale Laufruhe auszeichnen; ruckelarm und möglichst schwingungsfrei sein. Ihre Steuerung sollte sanftes Anfahren und Bremsen sowie stufenloses Beschleunigen und Bremsen aus Kurven und Haltestellen heraus ermöglichen. Bei gleitender, gleichmäßiger Fahrt sollte Kurvenstabilität gewährleistet sein.

Vollautomatisch drehbarer Sitz

Für ein bequemes und gefahrloses Platz nehmen und Verlassen des Lifts sollte der Sitz vollautomatisch drehbar und unabhängig vom Gewicht des Nutzers lagestabil sein. Ein Vorbeugen der Sitzfläche muß ausgeschlossen sein. Dem Nutzer wird dadurch signalisiert, dass sein Gewicht sicher getragen wird. Die Inanspruchnahme fremder Hilfe bei nur manuell drehbarem Stuhl sollte vermieden werden. Ein automatisch hoch- und herunterklappbares Fußbrett ist von Vorteil für denjenigen, der sich kaum oder gar nicht bücken kann. Dabei sollte das Fußbrett aus Sicherheitsgründen so ausgelegt sein, daß es das Gewicht des Benutzers tragen kann.

Geschwindigkeiten einstellbar

Bei Treppenliften sollten die Geschwindigkeiten für sämtliche Fahrbahnabschnitte je nach Wunsch stufenlos einstellbar sein. So sollte ein Lift zum Beispiel nicht mit der gleichen Geschwindigkeit, mit der er auf gerader Strecke fährt, in die Kurve einbiegen.

Wartungsfreier Akku

Treppenlifte sollten mit wartungsfreien Akkus ausgestattet sein, die sich automatisch aufladen. Auch bei plötzlichem Stromausfall muß sichergestellt sein, daß der Lift immer in die Haltestellen fährt und noch mehrere Stunden betriebsbereit ist. Um Energiekosten zu sparen und die Haltbarkeit des Akkus zu verlängern, sollte ein modernes Ladegerät zum Einsatz kommen, das automatisch erkennt, wann geladen werden muss.

Notabsenkvorrichtung

Die Anlage sollte immer mit einer manuell bedienbaren Notabsenk-Vorrichtung ausgestattet sein.

Qualität der Fernbedienung

Jede Anlage sollte individuell codiert werden können. Dies gewährleistet, dass jeder Lift ausschließlich mit seiner speziell für ihn codierten Fernbedienung in Gang gesetzt werden kann (nicht aber, wenn z. B. der Nachbar mit einer anderen Fernbedienung sein Garagentor öffnen will).

Wartung:

Ferndiagnose

Eine elektronische Ferndiagnose sollte möglich sein. Fehlerzustände sollten in einer Anzeige am Lift dargestellt werden, damit der Kunde sie einfach ablesen kann und eine Fehlerbehebung via Telefon möglich wird. Eine unnötige Anfahrt von Wartungspersonal und daraus resultierende Kosten können vermieden werden.

Rund-um-die-Uhr-Notdienst

Idealerweise bietet der Hersteller einen 24-Stunden-Notdienst. Werkseigene Service-Techniker sollten rund um die Uhr verfügbar sein. Wichtig ist, dass der Anbieter hierzu einen flächendeckenden Service bietet, damit mit der Anlage vertraute Service-Techniker im Notfall jederzeit schnell vor Ort sind.

Verfügbarkeit von Ersatzteilen

Alle Ersatzteile sollten kurzfristig verfügbar sein, auch bei einer Nutzungsdauer von über 10 Jahren. Der Anbieter sollte dies gewährleisten.

Benutzerfreundlichkeit:

Bedienelemente

Es sollte keine verwirrende Tastenvielfalt geben. Ausreichend sind die Befehle AUF, AB, STOP, wobei alle Taster oder Steuerhebel so groß ausgelegt sein sollten, dass sie auch von Personen mit geminderter Sehkraft oder geminderter Koordinationsfähigkeit gut erkannt und leicht bedient werden können. Die Gestaltung der Bedienelemente sollte auf die jeweiligen Bedürfnisse bzw. die jeweilige Behinderung des Nutzers angepasst werden können, z. B. Sensor-Taster, Großflächentaster, spezielle behindertengerechte Schlüssel etc.

Bewährt als Bedienelemente an den Armlehnen haben sich Steuerhebel. Diese sind auch für Menschen geeignet, denen die exakte Koordination ihrer Hände/Arme schwer fällt.



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