Bonn,
22.11.05 Die Sorge um die eigene
finanzielle Zukunft nimmt bei den Bundesbürgern eine herausragende Stellung
ein. Repräsentative Umfragen in Deutschland zeigen immer wieder, dass sich die
Deutschen am meisten um ein gesichertes finanzielles Auskommen sowie die eigene
Rente im Alter sorgen.
Doch
was tun? Staatliche Leistungen nehmen rapide ab. Die Folge: Wer nicht
ausreichend privat vorsorgt, läuft leicht Gefahr, den erreichten Lebensstandard
nicht halten zu können. Zudem sind in der heutigen, schnelllebigen Zeit
wechselnde Lebenssituationen oder geänderte Sparwünsche fast schon an der Tagesordnung.
„Nur eine lebensbegleitende, systematische Vermögensplanung schafft die
Sicherheit, finanzielle Unabhängigkeit bis ins hohe Alter zu bewahren“ so
Hans-Werner Jacob von der Deutsche Bank AG. Erwartungen und Wünsche an die
Vermögensplanung lassen sich den klassischen Anlagekriterien Sicherheit,
Liquidität und Rentabilität zuordnen. „Da nicht alle Ziele gleichermaßen
berücksichtigt werden können, spricht man auch vom „Magischen Dreieck“. Unter
diesen Gesichtspunkten haben alle Anlageformen Vor- und Nachteile, die es ganz
individuell abzuwägen gilt,“ rät Erhard Hackler, Geschäftsführender Vorstand
der DSL e.V. German Seniors.
Im
Rahmen der Initiative „Reifer Umgang mit Vermögen“ gibt die DSL mit einer
kostenlosen Broschüre eine umfassenden Überblick über den sinnvollen Umgang mit
dem persönlichen Kapital. Der Leitfaden informiert zudem über die
Vermögensweitergabe und mit einer Checkliste behalten die Leser wesentliche
Aspekte der persönlichen Vermögensplanung im Blick.
Die
kostenlose Broschüre kann postalisch bei der DSL e.V.
German
Seniors, Gotenstraße 164 in 53175 Bonn oder im Internet unter
www.atlantis-city.de/finanztipps angefordert werden.