„Ich mache mir lieber ein schönes
Leben…“
Bonn, 14.07.06
Obwohl
sie keine einheitliche Gruppe darstellen, ist der Großteil der heutigen
Senioren entgegen aller Klischees weder gebrechlich noch übertrieben sparsam.
Vielmehr charakterisieren Aktivität und die Freude am Genießen die dritte
Lebensphase. Mit erhöhtem Aktivitätsgrad und gesteigerter Konsumbereitschaft
wächst der Bedarf an altersgerechten Dienstleistungen. So verzeichnet das
Wissenschaftszentrum NRW in seiner Expertise „Produkte und Dienstleistungen für
mehr Lebensqualität im Alter“ „zunehmend Interesse an solchen Diensten“. Das
Notruftelefon steht dabei bei Senioren an erster Stelle. Daneben rangieren
haushaltsnahe Dienstleistungen wie Reinigungs- und Haushaltsdienste. Dienen
doch genau diese der Sicherheit und Unterstützung zur selbstständigen
Lebensführung. Und um ihre Lebensphase erlebnisreich und aktiv gestalten zu
können, ist die qualitätsbewusste 50plus-Generation bereit, für hochwertige
Dienstleistungs-angebote entsprechend zu zahlen.
Mit
der Bereitschaft, in hochwertige Produkte und Angebote zu investieren, wächst zunehmend
das Interesse der Wirtschaft an kaufkräftigen Senioren. Deren Bedürfnis nach
altersgerechten Angeboten in guter Qualität können zurzeit allerdings nur
wenige Anbieter befriedigen. Unkompliziert bedienbare Mobiltelefone wie das
Drei-Tasten-Handy oder verlässliche haushaltsnahe Dienstleistungen werden von
Unternehmen nur allmählich entwickelt. Hier könnte die Wirtschaft mit
innovativen Angeboten von der Wirtschaftskraft der Älteren profitieren.
Dabei
werden besonders von der Telekommunikation „neue Impulse zur Förderung der
Gesundheit, Sicherheit und Lebensqualität im Alter erwartet“, so das Institut
Arbeit und Technik des Wissenschaftszentrums NRW. Die Mobilfunktechnologie mit
ihrer rasanten Entwicklung kann eine Vorreiterrolle in punkto bedarfsgerechten
Sozial- und Gesundheitsdiensten übernehmen. Automatisierte Sturzmelder oder
Überwachung von Vitalparametern wie Puls und Blutdruck per Telefon und Handy
sind keine Zukunftsvisionen. Die moderne Technik macht es möglich, sofern sie
für Senioren einfach zu bedienen ist. Doch gerade in der Benutzerfreundlichkeit
besteht noch ein großer Nachholbedarf der Industrie.
„Die
Senioren haben den Wandel vom sparsamen, anspruchslosen zum anspruchsvollen und
qualitätsbewussten Konsumenten vollzogen. Der Industrie und Wirtschaft steht er
noch bevor“ so Erhard Hackler, Geschäftsführender Vorstand der DSL e.V. German
Seniors: „Erst, wenn sie dem Wunsch der Älteren nach Lebensqualität und
altersgerechter Dienstleistung und Technik entsprechen, können sie an der Kaufkraft
der selbstbestimmten Senioren teilhaben. Ein gutes Beispiel ist das
Drei-Tasten-Handy der Firma vitaphone. Die selbstbewussten Senioren von heute
jedenfalls sind bereit, für Komfort und Lebensqualität in ihre Zukunft zu
investieren: „Ich mache mir lieber ein schönes Leben, als immer nur zu sparen.“
Wie
einfach die Bedienung eines Handys auch für betagte Senioren sein kann und
warum ein Handy generell die Lebensqualität erhöhen kann, erläutert die neue
Broschüre „Mobil bleiben – Mehr Sicherheit unterwegs“. Sie begleitet die
Initiative der DSL e.V. German Seniors. Postalisch kann sie angefordert werden
bei der DSL e.V. German Seniors, Gotenstraße 164, 53175 Bonn oder im Internet
unter http://www.atlantis-city.de/mobilbleiben/, dem Internetportal für die 50plus-Generation und
Kooperationspartner der DSL.
Laut einer aktuellen Umfrage* halten etwa 87 Prozent der über 60-Jährigen eine Notruffunktion für sinnvoll. Für ältere Menschen bietet sich daher ein Handy an, das leicht zu bedienen ist und darüber hinaus einen umfassenden Service bietet: das Vitaphone 1100 Drei-Tasten-Handy. Wie der Name schon sagt, gibt es bei diesem Handy nur drei Tasten - über die rote Taste ist rund um die Uhr ein medizinisches Service Center mit geschultem Fachpersonal erreichbar, das nicht nur in Notfällen, sondern auch bei Alltagsproblemen für schnelle Hilfe sorgt. So wird die Hilfe im medizinischen Notfall organisiert: Rund um die Uhr sind im medizinischen Vitaphone Service Center Ärzte anwesend, die direkt Auskunft geben. Aber auch bei einer Autopanne oder wenn man den Schlüssel verloren hat und vor verschlossener Tür steht, hilft das geschulte Servicepersonal weiter. Die beiden anderen Tasten sind für Wunschnummern reserviert; hier können die Nummern von Familienangehörigen oder guten Freunden eingerichtet werden.
* Quelle: MobilMedia-Barometer (Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums und des Krefelder Unternehmens für Kundenkommunikation SITEL).