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Stiftung veröffentlicht Online-Verzeichnis aller Pflegestützpunkte Eine Datenbank des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) hilft bei der schnellen Suche nach einer wohnortnahen und kostenlosen Pflegeberatung. Auf ihrer Webseite hat die gemeinnützige Stiftung erstmals alle verfügbaren Informationen zu den deutschlandweit rund 380 Pflegestützpunkten veröffentlicht. "Eine wesentliche Ursache der Versorgungsdefizite in der Pflege sind die eklatanten Informationsmängel", so ZQP-Chef Ralf Suhr. Betroffenen und deren Angehörigen falle es oft sehr schwer, die passenden Unterstützungsleistungen zu finden. "Daher wollen wir für mehr Transparenz im System sorgen und einen Beitrag zur Stärkung der vielen Rat- und Hilfesuchenden leisten."
Das Online-Verzeichnis ist das Ergebnis einer stiftungseigenen Recherche und wurde zudem durch die Pflegestützpunkte geprüft. Neben der Möglichkeit, sich alle Adressen für die einzelnen Bundesländer anzeigen zu lassen, können die Nutzer über eine direkte Eingabe nach Postleitzahl oder Ortsnamen filtern. Weitere Infos unter:
www.zqp.de
Quelle: Die Schwester Der Pfleger plus
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Neue psychologische Online-Beratung für pflegende Angehörige Pflegenden Angehörigen steht ab sofort eine vom Bundesfamilienministerium geförderte psychologische Online-Beratung zur Verfügung. Auf www.pflegen-und-leben.de können Benutzer kostenfrei ein anonymes Konto eröffnen und sich nach Angaben der Betreiber mit ihren Fragen und Sorgen "direkt und datensicher an das speziell geschulte Psychologen-Team" wenden, das zur Verschwiegenheit verpflichtet sei.
"Die Anonymität der Kommunikation erleichtert es vielen, auch schambesetzte und tabuisierte Aspekte zu thematisieren", sagt Projektleiterin Imke Wolf. "Pflegen und Leben" versteht sich als fachkompetenter Beistand, wenn Angehörigen die Zeit fehlt oder die Hemmschwelle für ein persönliches Gespräch in einer Beratungsstelle vor Ort zu groß ist.
www.pflegen-und-leben.de
Quelle: Die Schwester Der Pfleger plus
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www.heimverzeichnis.de
www.heimverzeichnis.de ist das Produkt eines von der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung e.V. (BIVA) durchgeführten und vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderten mehrjährigen Projekts. Die Datenbank ermöglicht nicht nur Verbrauchern, unkompliziert ein geeignetes Heim zu finden. Sie erlaubt zudem verbraucherfreundlichen Heimen, ihre Stärken zur Geltung zu bringen..
Kern der Internetseite ist eine Suchmaschine für Einrichtungen,
die stationäre Langzeitpflege für ältere Menschen anbieten. Heimträger,
leitungskräfte und am Thema Pflege Interessierte finden drei verschiedene
Arten von Informationen: die Adressdaten der Heime, ihre Leistungen
und Angebote sowie die Ergebnisse einer Begutachtung der Verbraucherfreundlichkeit
durch die BIVA.
Während die Erfassung von Adressdaten durch die BIVA vorgenommen wird,
werden die Leistungen und Angebote von den Heimen selbst auf der
Website eingetrahen. Die Begutachtung wird durch die Heime beantragt
und umfasst ca. 120 Kriterien, die den Lebensqualitätdimensionen
"Autonomie", "Teilhabe" und "Menschenwürde" zugeordnet sind.
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www.wegweiser-demenz.de
Nur ein Bruchteil der Alzheimerpatienten wird mit modernen Diagnoseverfahren
untersucht. Und lediglich die Hälfte erhält geeignete Medikamente
gegen die Krankheit.
Ein neues Internetportal des Bundesfamilienmisnisteriums bietet
unter www.wegweiser-demenz.de jetzt Erkrankten und ihren Angehörigen Hilfe und Rat. Hier stehen für Interessierte Informationen zur Prävention und zur Hilfe für bereits Erkrankte bereit.
Die Seite zeigt Angebote vor Ort auf und bietet ein Ratgeberforum.
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ddn - Das Demographie Netzwerk
Das Demographie Netzwerk e. V. ist ein Netzwerk von Unternehmen für Unternehmen, die sich zusammengetan haben, um sich gemeinsam den Herausforderungen des demographischen Wandels zu stellen. Gegründet wurde ddn im März 2006, auf Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA).
Das Demographie Netzwerk soll zur bundesweit ersten Plattform für Unternehmen werden, die nicht nur über Demographie reden, sondern Demographie gestaltbar und messbar machen wollen. Wie können Unternehmen sich optimal auf ältere Belegschaften einstellen und kreativ und wettbewerbsfähig bleiben? Wie machen andere das, und wo steht mein Unternehmen im Vergleich? Welche neuen Anforderungen stellt die kaufkräftige Zielgruppe der älteren Kunden an Produkte und Dienstleistungen? Diese und weitere Fragen müssen sich Unternehmen künftig nicht mehr alleine stellen.
Die ddn-Unternehmen wollen die Herausforderungen anpacken, Demographie als Chance begreifen und dabei von den Besten lernen.
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Aktives Altern von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa
Ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte - das bedeutet Chancen, das bedeutet Vielfalt. Unser Ziel muss sein, die Potenziale dieser Menschen zu nutzen sowie ihre soziale, kulturelle und wirtschaftliche Integration zu fördern. Die Vielfalt innerhalb der Bevölkerung wird weiter zunehmen. Deshalb hat das nordrhein-westfälische Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Deutschland zusammen mit der Europäischen Kommission das Projekt "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) initiiert.
Der Fokus von AAMEE liegt auf dem ehrenamtlichen Engagement sowie der Entwicklung von neuen kultursensiblen Produkten und Dienstleistungen, zum Beispiel in den Bereichen Wohnen, Pflege, Bildung, Freizeit, Kultur und Marketing. AAMEE ist ein Mix von wissenschaftlichen und praktischen Aktivitäten.
Das Projekt "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" wird gefördert vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Deutschland und der Europäischen Union im Rahmen der Richtlinie VP/2007/009 ENEA.
www.aamee.eu/deutsch
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Gesundheit zum Ansehen: BKK WebTV im Internet
Wer Gesundheitstipps nicht länger nur lesen, sondern auch sehen und hören will, für den bietet der BKK Landesverband NRW jetzt ein neues Angebot: Unter dem Titel "… weil gesund bleiben einfach gesünder ist" laufen ab sofort Kurzfilme zu verschiedenen Themen im Internet. In den leicht verständlichen Beiträgen erhalten Interessierte Informationen zur Vorsorge oder Früherkennung, Fitnesstipps, Neues zu Angeboten für Pflegebedürftige oder zu gesundheitlichen Förderprogrammen für Kinder.
Durch eine einfache Menüführung kann man unter verschiedenen Programmrubriken wie "Vorsorge und Früherkennung" oder "Alles rund um die Pflege" auswählen. Per Mausklick geht es dann zu den einzelnen Beiträgen der jeweiligen Rubriken. Bereits auf der Startseite erscheint das Thema des Monats.
Hier geht's zum BKK WebTV
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wirtschaftsfaktor-alter.de
Das Internetportal "www.wirtschaftsfaktor-alter.de
- Marktplatz für alle Generationen" des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) will die Brücke schlagen zwischen
älteren Menschen und der Wirtschaft.
Das Portal bündelt Informationen und Links aus den Themen "Wohnen
und Handwerk", "Gesundheit und Freizeit", " Mobilität
und Technik" sowie "Dienstleistungen und Handel".
Der "Qualitätslotse" soll Verbraucherinnen und Verbrauchern im Warendickicht
Überblick verschaffen: Er enthält Checklisten, die bei der Auswahl
von Produkten und Dienstleistungen praktische Hilfe geben.
Kleine und mittelständische Betriebe können sich auf www.wirtschaftsfaktor-alter.de
gezielt über die unterschiedlichen Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse
der Generation 50plus informieren. Sie erhalten Daten und Fakten
zum Konsumverhalten und passgenaue Brancheninfos aus den Bereichen
Sanitär, Möbel und Einrichtung, Küchenbau, Elektro, Sicherheit.
Als besonderer Service steht auf www.wirtschaftsfaktor-alter.de
eine Übersicht der DIN-Normen für barrierefreies Bauen zum Herunterladen
und Ausdrucken bereit.
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