Sie stehen bei uns im Mittelpunkt! Neben der Informations-
und Aufklärungsarbeit zu verschiedenen Gesundheitsthemen, werden
in den letzten Jahren zunehmend gesellschaftspolitische Themen
sowie Themen zu Technik, Service und Mobiliät aufgegfriffen.
Hier sehen Sie eine Auswahl unserer Initiativen, Kampagnen und
Partnerschaften aus dem Jahr 2006:
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Grippeschutz
Die Virusgrippe ist die Infektionskrankheit,
an der in Deutschland die meisten Menschen sterben. Gefährdet
sind insbesondere Menschen mit einem geschwächten Immunsystem,
alte Menschen oder Patienten mit chronischen Erkrankungen.
Ihre Abwehrkräfte werden durch das Virus zusätzlich geschwächt.
Mit unserer Broschüre möchten wir Sie
auf die Risiken und Auswirkungen der Grippe aufmerksam machen
und darüber informieren, wie Sie sich am besten vor einer
Infektion schützen können. Neben der allen Risikopersonen
dringend empfohlenen Grippeschutzimpfung können Sie durch
einen gesunden Lebensstil Ihre Abwehrkräfte stärken.
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Eine Intiative der DSL
in Zusammenarbeit mit

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Mobil bleiben
- Mehr Sicherheit unterwegs
Ob Alltag, Freizeit oder Urlaub – ein Handy bietet in jeder
Situation Unabhängigkeit und Sicherheit. Das wissen vor allem
ältere Mobilfunkteilnehmer zu schätzen. Dennoch besitzt nur
knapp die Hälfte der über 50-Jährigen ein Handy. Da die Geräte
immer kleiner und komplexer werden, haben viele Menschen Probleme
mit der Handhabung. Weniger Technik und mehr Service – so lassen
sich vor allem die Wünsche der reiferen Kunden am besten zusammenfassen.
Am Beispiel eines Drei-Tasten-Handys erläutert die DSL-Broschüre,
die in Zusammenarbeit mit Vitanet.de entstanden ist, wie einfach
die Bedienung eines Mobiltelefons sein kann, welche Funktionen
es bietet und in welchen Situationen es generell von Vorteil
ist, ein Handy zu besitzen. So bleiben Sie mobil – für ein Plus
an Lebensqualität! |

Eine Intiative der DSL
in Zusammenarbeit mit

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Leben, wo andere Urlaub
machen
Als Rentner leben, wo andere Urlaub machen
– das ist der Traum für jeden zweiten Deutschen. Und wer heute
an seinen eigenen Lebensabend denkt, möchte am liebsten unter
der Sonne des Südens alt werden. Wichtige Infos für den Altersruhesitz
im Ausland Spanien ist laut Umfrage der Favorit bei den über
50-Jährigen. Mit 27 Prozent liegt die iberische Halbinsel dabei
klar vor Österreich und Italien. Etwa 500.000 bis 800.000 Rentner
verbringen bereits jetzt ihren Lebensabend dort. Egal, ob Sie
für sich oder Ihre Verwandten planen, mit unseren Tipps verwirklichen
Sie den Traum von der Altersruhe im Ausland – garantiert ohne
böses Erwachen.
In unserer Broschüre beantworteten
wir die 10 wichtigsten Fragen zum Leben im Ausland.
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Eine Intiative der DSL
in Zusammenarbeit mit

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Ein sicheres
Zuhause
Mit zunehmendem Alter steigt auch das Sicherheitsbedürfnis.
Doch die meisten Wohnungen erfüllen diese wichtige Voraussetzung
für eine selbstständige Lebensführung nicht. Dabei verbringen
ältere Menschen 80 Prozent ihrer Zeit im heimischen Umfeld –
die Wohnung wird somit zum Lebensmittelpunkt. Ein sicheres Zuhause
bedeutet Schutz vor Einbrechern und Betrügern sowie Vermeidung
von Unfällen und Stürzen. Dass entsprechende Maßnahmen nicht
immer teuer sein, beweisen Deutsche Seniorenliga e.V. und Swiss
Life in einer gemeinsamen Broschüre. |
Eine Initiative der DSL in Zusammenarbeit mit

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Mangelernährung
erkennen und vermeiden
Fehl- und Mangelernährung sind zu einer der häufigsten und am wenigsten beachteten Krankheiten im Alter geworden. Nach Schätzung des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) leiden in Deutschland 1,6 Millionen der über 60-Jährigen unter chronischer Mangelernährung. Davon leben 1,3 Millionen zu Hause und 330.000 in Altenpflegeheimen.
Im Rahmen der in Bonn von Deutscher Seniorenliga e.V. (DSL) und Pfrimmer Nutricia gestarteten bundesweiten Initiative werden Angehörige, Betreuende und Pflegekräfte nachdrücklich dazu aufgefordert, Hinweise auf Mangel- und Unterernährung ernst zu nehmen und notwendige Maßnahmen zur Verbesserung des Ernährungszustandes zu ergreifen. Die DSL hat hierzu die Broschüre „Mangelernährung im Alter“ mit umfassenden Informationen sowie einem Fragebogen zur Erhebung des individuellen Ernährungsstatus herausgegeben.
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