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Viermal im Jahr erscheint unsere Mitgliederzeitschrift aktiv.
In der Zeitschrift greifen wir aktuelle Themen aus Gesellschaft,
Politik und Medizin auf und informieren über laufende Aktionen und
Projekte des Verbandes. In unseren Rubriken Sport, Freizeit, Reise
und Kultur geben wir unseren Lesern wertvolle Tipps und Anregungen
für eine aktive Lebensgestaltung.
In der aktuellen Ausgabe berichten wir in
unserem Beitrag "Chronische Schmerzen" über die
Bedeutung einer frühzeitigen Schmerztherapie und
die derzeitige Behandlungspraxis. Zudem erfahren Sie, wie Sie Ihr Haus fit
für die Zukunft machen können, was es mit dem
Wikipedia-Projekt Silberwissen auf sich hat und mit welchen Kräutern und Gewürzen
Sie einen wohltuenden Tee zubereiten.
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Deutsche Seniorenliga fordert höhere Priorität für Alzheimererkrankung
Alzheimer ist Teil der Gesellschaft
Die Alzheimererkrankung betrifft in Deutschland mehr als eine Million Menschen sowie ihre Familien, Freunde und Kollegen. Dennoch rückt die gefürchtete krankheit immer erst dann in das Bewusstsein der Öffentlichkeit, wenn Prominente daran erkranken – wie der gerade 67jährige Rudi Assauer. "Die Deutsche Seniorenliga zollt seinem offenen Umgang mit der Erkrankung höchsten Respekt", meint Erhard Hackler, Vorstand des Verbandes. "Nur Information und Aufklärung können dazu beitragen, dass die Alzheimererkrankung endlich eine angemessene gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhält."

Die Deutsche Seniorenliga fordert, Alzheimer endlich als gesellschaftliche Herausforderung anzuerkennen und die betroffenen Familien nicht allein zu lassen. Mit der Broschüre "Alzheimer erkennen" will der Verband ein Stück dazu beitragen, indem Fragestellungen wie "Was sind erste Anzeichen einer Alzheimererkrankung?" "Wer ist der erste Ansprechpartner?" "Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?" "Was tut dem Kranken gut?" behandelt werden.
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Pflege und Beruf besser miteinander vereinbaren
Die meisten Pflegebedürftigen in Deutschland werden von
ihren Angehörigen versorgt, die ganz überwiegend berufstätig
sind. Sie stehen vor der schwierigen Aufgabe, Beruf und Pflege
miteinander zu vereinbaren. Viele schaffen den Spagat nicht und
geben ihren Job auf – mit weitreichenden Folgen für ihre berufliche
Weiterentwicklung und die Absicherung im Alter.
Um berufstätigen Frauen und Männern die Vereinbarkeit von
Beruf und Pflege zu erleichtern, hat der Bundestag das Familienpflegezeitgesetz
verabschiedet, das am 1. Januar 2012 in
Kraft tritt. Die Familienpflegezeit gibt Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmern die Möglichkeit, ihre Stundenzahl so weit zu reduzieren,
dass sie parallel zur Pflege von Angehörigen weiterhin
erwerbstätig sein können.
Unsere neue Broschüre beantwortet die wichtigsten Fragen
rund um die Familienpflegezeit und gibt wertvolle Tipps zur
Entlastung pflegender Angehöriger.
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