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MITGLIEDERZEITSCHRIFT aktiv
 

Viermal im Jahr erscheint unsere Mitgliederzeitschrift aktiv. In der Zeitschrift greifen wir aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik und Medizin auf und informieren über laufende Aktionen und Projekte des Verbandes. In unseren Rubriken Sport, Freizeit, Reise und Kultur geben wir unseren Lesern wertvolle Tipps und Anregungen für eine aktive Lebensgestaltung.

In der aktuelle Ausgabe geht es unter anderem um altersgerechte Stadt- und Verkehrsplanung sowie um Wege aus der Altersschwerhörigkeit.

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AKTUELLE AUSGABE Februar/März 2010
S. 6 Stadt der kurzen Wege
Moderne Stadtplanung

Städte und Stadtstrukturen verändern sich in einem stetigen Prozess und müssen entsprechend den Anforderungen und Bedürfnissen der modernen Gesellschaft weiterentwickelt werden. Der demografische Wandel verlangt integrierende Planungskonzepte für Alt und Jung, für Arbeit und Wohnen, für Versorgung und Freizeit.

S. 12 Helfer brauchen Unterstützung
Helfen, betreuen, pflegen

Die häusliche Pflege von kranken und alten Angehörigen ist kräftezehrend. Um eine Rundum-die-Uhr-Betreuung und -Pflege über einen längeren Zeitraum leisten zu können, brauchen Pflegende Unterstützung und hin und wieder Urlaub von der Pflege, damit sie selbst wieder Kraft tanken können.

S. 14 Wege aus der Altersschwerhörigkeit
Schon gehört?

In Deutschland leiden rund 15 Millionen Menschen unter Schwerhörigkeit. In der Altersgruppe der über 65-Jährigen ist hierzulande jeder zweite Mann und jede dritte Frau betroffen. Doch die meisten von ihnen wollen nicht wahrhaben, dass sie schlecht hören, und nehmen deshalb keine Hilfe in Anspruch.

S. 18 Geschäftsmodell mit Zukunft
Open Innovation: Wissens- und Ideennetzwerk

Fortschritt und Entwicklung leben von Ideen und Erfahrungen. Um so besser, wenn viele Menschen mit all ihrem Wissen und Erfindergeist in Entwicklungsprozesse einbezogen werden können. Das In ternet bietet eine geeignete Plattform für die Zusammenarbeit von Bevölkerung und Unternehmen.

S. 22 Der richtige Zeitpunkt für Medikamente
Morgens, mittags oder abends?

Die innere Uhr spielt bei der Einnahme von Medikamenten eine erstaunliche Rolle. Es ist ganz und gar nicht egal, ob ein Schmerzmittel, ein Asthmamedikament, ein Blutdrucksenker oder ein Krebsmedikament am Morgen, Mittag oder Abend eingenommen wird.

S. 30 Waisenhaus-Hilfsprojekt in Burkina Faso
ATIIMI – Kindern Zukunft geben

Hunger, Krankheiten, mangelnde Bildung und Analphabetismus – die Lebensbedingungen und Zukunftsperspektiven tausender Kinder in Burkina Faso sind katastrophal. Der Verein ATIIMI hilft Waisenkindern in Not und bittet um Unterstützung.

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